Ellen Lindsey Awuku weiß, dass wir in der Welt nur gemeinsam etwas erreichen. Deshalb hofft sie auf starke Partnerschaften. In Ghana engagiert sie sich mit anderen jungen Menschen. Aber auch mit dem globalen Norden möchte sie enger zusammenarbeiten.
Ein Tweet hat einen langen Friedensprozess mit Peace-Talks zwischen den Taliban und den USA in einer Sekunde zunichte gemacht. Die Autorin schreibt von ihren Enttäuschungen. Und sie denkt darüber nach, wie ein Friedensplan aussehen könnte, an dem das afghanische Volk lange schon mitwirken möchte.
Dickson Oarhe war in Nigeria ein bekannter Journalist. Durch sein politisches Engagement und seinen Kampf gegen Korruption hatte er jedoch bald viele Feinde und musste fliehen. Was ihn in allem bis heute antreibt, ist der Glaube an einen möglichen Frieden zwischen den Menschen.
Salah Ngab kommt aus Libyen, dem Land, dessen Diktator Gaddafi 2011 gestürzt wurde und das heute vor allem bekannt ist, weil Flüchtlingsboote von dort nach Europa starten. Die Lage im Land ist katastrophal, wie Salah im Interview beschreibt.
Als der Traum von einem freien und demokratischen Syrien von der Regierung brutal unterdrückt wurde und in einem Bürgerkrieg endete, gab es für viele Menschen keine Alternative, als nach Europa zu fliehen.
In Afghanistan werden Jungen von einflussreichen Männern missbraucht und als ihre Sexsklaven gehalten. Das „Bacha Bazi“ ist zwar verboten, es wird jedoch strafrechtlich nie verfolgt. So ist die Zwangsprostitution in manchen Teilen Afghanistans bis heute Realität.
Severin Pehlke ist politikwissenschaftlicher Student an der Universität Hamburg. Im November 2017 reiste er im Rahmen einer Spendenkampagne mit der Hilfsorganisation Viva con Agua durch Ruanda und Uganda. In seinem Artikel beschreibt er Ugandas vorbildliche Engagement für Geflüchtete.
Heela Nadschibullah (geb. 1977) ist in Afghanistan aufgewachsen. Seit vielen Jahren lebt sie in Europa, hat in der Schweiz studiert und gilt inzwischen als eine international anerkannte Friedensforscherin. Heute arbeitet sie für eine Hilfsorganisation mit Migranten in Ungarn.
Ava Hedayat sitzt im Café und denkt über ihren Werdegang nach. Die erfolgreiche deutsche Juristin hat gerade ihren vierzigsten Geburtstag gefeiert. Es war ein schönes Fest mit ihrem Mann und einige Freunde.
Um der syrische Minister für religiöse Angelegenheiten deutet die Abschaffung der Vielehe in Syrien an. Um welche Fragen es dabei geht, wird in dem folgenden Bericht erläutert. Dabei wirft die Absicht der Änderung noch ganz andere Fragen auf:
Der Syrer Hakim steht Hand in Hand neben seiner Frau Djamila vor dem Möbelladen, den sie gerade in Hamburg eröffnet haben. DAMASKUS-MÖBEL steht in großen, goldenen Buchstaben am Eingang.