
„Free women writers“ – Frauen aus Afghanistan schreiben
Bei meinen wöchentlichen Begegnung mit Geflüchteten aus Afghanistan ist die Situation von afghanischen Frauen immer wieder ein Thema.
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Bei meinen wöchentlichen Begegnung mit Geflüchteten aus Afghanistan ist die Situation von afghanischen Frauen immer wieder ein Thema.

In diesem Monat ist unser Thema "Träume". Die Leute haben viele Träume. Alle arbeiten für schöne Autos, Häuser, eine große Familie, die richtige Liebe. Auch die Flüchtlinge.

Unser Autor Leonardo de Araujo hat bereits selbst viel erlebt. Als gebürtiger Brasilianer weiß er sehr genau, wovon er schreibt: Alltägliche Gewalt, Machtausübung, Rassismus – aber auch Hoffnung!

Vor zwei Jahren geschah ein Verbrechen, das ich nie vergessen werde:

Bevor das Leid unsere Familie zerstört hat, hatte ich ein schönes Leben. Als ich vor fünf Jahren in Aleppo geheiratet habe, zog ich mit meinem Mann in eine Wohnung ganz in der Nähe meiner Eltern. Ich besuchte meine Eltern fast jeden Tag.

Wir sind eine Familie von drei Mädchen, zwei Jungen und unseren Eltern. Früher wohnten wir in einem kleinen Dorf. Es heißt Jaba und liegt in Quneitra in Syrien.

„Can you please stay there for a moment? It’s so beautiful!” Ein Sommerabend auf der Dachterrasse des Lübecker Hansemuseums. Die Sonne geht gerade unter und taucht die hanseatischen Backsteingiebel in warme Töne. Ein Traum für jeden Fotografen.

Syed Rashad Imam Tanmoy ist ein journalistisch arbeitender Cartoonist aus Bangladesch. Momentan zeichnet er für die englischsprachige Tageszeitung "Dhaka Tribune". Ausserdem ist er einer der Herausgeber von "Umad", eines der ältesten südasiatischen Satire-Magazine.

Aung San Suu Kyi heisst sie. Die demokratisch gewählte Regierungschefin des Landes Burma. Das auch Birma oder auch noch Myanmar genannt wird. Lange fünfzehn Jahre musste sie unter Hausarrest leiden, damals unter dem Joch einer Militärdiktatur. Den Friedensnobelpreis erhielt sie im Jahr 1991.

In Syrien gibt es eine Koalition zwischen der Regierungspartei und Geschäftsleuten, die zu einer großen Familie gehören. Die Regierungspartei hat fast 70 Prozent und der Familienclan beinahe 30 % im Parlament. Es gibt viele große Familie in Syrien und sie alle wollen im Parlament sein.

Ich lebe auf der Flucht, seit ich denken kann. Ich habe die Flucht von meinen Eltern geerbt. Sie fürchteten in unserem Heimatland um ihr Leben. Sie flohen.

Hier erzählt ein Sohn der Stadt Damaskus von seinen Erinnerungen an sein Stadtviertel.