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Doppelbelastung – Eine Krise in der Krise

 Die Corona-Krise bringt Einschränkungen und Veränderungen für die ganze Bevölkerung. Geflohene gelten als sogenannte vulnerable Gruppe[i]. Sie sind somit anfälliger für Ängste und Unsicherheiten, die durch globale Krisen ausgelöst werden. Für sie wird Corona zur Doppelbelastung.

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Von Luisa Eyselein und Simon Kolbe

 Simon Kolbe ist seit 2014 Berater von Geflohenen und ihren Unterstützer*innen. Er schreibt regelmäßig für das Flüchtling-Magazin (weitere Artikel hier). Luisa Eyselein arbeitet seit 2017 für The Justice Project e.V. in Karlsruhe. Gemeinsam beschreiben sie hier, was Corona für Geflohene bedeuten kann.*

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Simon ist Wissenschaftler an der Universität Eichstätt-Ingolstadt am Lehrstuhl Sozialpädagogik, wo er zu den Themen Flucht, Inklusion und interkulturelle Pädagogik forscht. Außerdem ist er Asylberater bei der Caritas und Dozent an diversen anderen Hochschulen. Neben der Familie widmet er sich in seiner Freizeit den Themen Kochen und Kochkultur. Für kohero bereitet er seine Forschungsthemen allgemeinverständlich auf.
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