Suche

Die Zukunft, die wir uns erträumen

Perspektiven schaffen - darum geht es in unserer aktuellen Printausgabe. Feminist*innen sprechen über Frausein, Flucht und Freiheit.

In diesem Interview spricht Maniza Khalid über ihr feministisches Engagement für LGBTQIA+ Muslim*innen und das in diesem Rahmen entstandene Buch “Queer Muslim Futures“.  Es geht auch um den Traum ihrer Zukunft. Die 24-jährige lebt in Delhi, Indien und ist Schriftstellerin. Das Gespräch führt Jenny Fleischmann vom kohero Magazin.

Wer bist du? Wie würdest du dich selbst beschreiben?

Maniza Khalid: Ich bin Maniza und fühle mich generell irgendwie fehl am Platz – egal, wo ich bin, es könnte ein Café sein, das mir gefällt, oder mein eigenes Bett. Ich flackere zwischen dieser und anderen Welten hin und her. Um mich in dieser Realitätsebene zu erden, trinke ich exzessiv Tee und Kaffee. Außerdem bin ich nicht-binär (she/they) und bisexuell.

Salam,

bitte melde dich kostenlos an, um den vollständigen Text zu lesen. Wenn du Fragen dazu hast, melde dich per Mail an team@kohero-magazin.de

Dank unserer kohero kommunity bleiben alle Inhalte kostenlos zugänglich. Wenn du an unsere Mission glaubst und uns dabei unterstützen möchtest, die Perspektiven von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte zu veröffentlichen, schließe hier deine Membership für kohero ab! Bis zum 1.7.24 brauchen wir 1.000 koheroes, die uns finanziell unterstützen. Und das geht bereites ab 5 € im Monat!

Shukran und danke!
Dein kohero-Team
Schlagwörter:
Kategorie & Format
Autorengruppe
Jenny kommt aus Hamburg und studiert aktuell Geographie. Sie begeistert sich seit sie denken kann für Sprache. Sie liest sehr gerne und schreibt eigene Gedichte und Texte, u.a. für kohero.
Expressionismus = Reformation

Zum ersten Mal hat Consuelo Besuch aus Deutschland in Chile. In ihrer Kolumne „Nicht hier, nicht dort“ schreibt sie über diese Erfahrung und die künstlerische Ausdruckskraft Chiles.

Meine Cola, die Abstinenz und ich

„Wie, du trinkst gar nicht?“ hören Abstinenzler häufig. In dieser Ausgabe ihrer Kolumne „Salam und Privet“ schreibt Lina, was sich alles hinter dieser Frage verbirgt – und warum die Antwort manchen schwerfällt.

migrantische Psyche: Survivor guilt

Im Newsletter „migrantische psyche“schreibt Zara über mentale Gesundheit mit Fokus auf die Erfahrungen von Menschen mit Migrations- und Fluchtbiographie. Dieses Mal geht es um das Thema survivor guilt.

Bahar Bektas: über migrantische Geschichten im Film

Bahar Bektas ist Filmemacherin. Ihr erster Film dokumentiert die Haft und Abschiebung ihres Bruders in die Türkei. Im Interview spricht sie über ihre Erfahrung als Filmemacherin mit Migrationsgeschichte.

Kohero Magazin