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Magie der Muttersprache

In ihrer Kolumne schreibt Erkeaiym über ihr Leben in Deutschland und Kirgisistan. Diesmal geht es um die Macht der Muttersprache.

Fotograf*in: Ryan Wallace auf Unsplash

Durch meine Muttersprache habe ich die Welt erfahren.

Ich kann ohne meinen Heimatort leben, aber mich von meiner Muttersprache trennen kann ich nicht. Ich könnte ohne sie existieren, aber nicht leben.

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Erkeaiym kommt aus der Hauptstadt von Kirgisistan, Bischkek. In Deutschland ist sie seit ca. 15 Jahren. In Bischkek hat sie russische Sprache und Literatur auf Lehramt studiert. Später, als sie nach Deutschland kam, wurde ihr Diplom an der Universität Hamburg anerkannt und sie hat Erziehungswissenschaften und russische Literaturwissenschaften auf Magister studiert. Nach dem Studium hat sie ca.7 Jahren beim ambulanten sozialpsychiatrischen Dienst gearbeitet. Sie hat Erwachsene mit seelischen Erkrankungen begleitet und Gruppenangebote gemacht.
Und doch bleibt dieser Artikel aktuell – auch als Stimme für andere Geflüchtete. Wir haben nur unsere Kugelschreiber, um…
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Erkeaiym kommt aus der Hauptstadt von Kirgisistan, Bischkek. In Deutschland ist sie seit ca. 15 Jahren. In Bischkek hat sie russische Sprache und Literatur auf Lehramt studiert. Später, als sie nach Deutschland kam, wurde ihr Diplom an der Universität Hamburg anerkannt und sie hat Erziehungswissenschaften und russische Literaturwissenschaften auf Magister studiert. Nach dem Studium hat sie ca.7 Jahren beim ambulanten sozialpsychiatrischen Dienst gearbeitet. Sie hat Erwachsene mit seelischen Erkrankungen begleitet und Gruppenangebote gemacht.
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