
Culturally sensitive therapy – how can it work?
Mental health is increasingly being discussed in public. But culturally sensitive psychotherapy for people with migration and refugee histories is still in short supply.
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Mental health is increasingly being discussed in public. But culturally sensitive psychotherapy for people with migration and refugee histories is still in short supply.

kohero-Autorin Maiyra mit einem Kommentar zu antimuslimischem Rassismus in Deutschland.

Die Lyrik von Mahtab Mahboub beschreibt ihre Empfindungen über das Leben in der Diaspora.

Während im Mittelmeer Hunderte Menschen auf der Flucht allein in den letzten Tagen in Seenot geraten sind und bereits gestorben oder noch vermisst werden, schaut die Welt Richtung Atlantik: Dort wird ein Tauchboot mit 5 Menschen an Bord vermisst

Mentale Gesundheit wird zunehmend in der Öffentlichkeit besprochen. Doch kultursensible Psychotherapie ist für Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte noch immer Mangelware.

Im Interview spricht kohero Autor*in Jenny mit Aktivist*in Joe über die Gesundheitsversorgung von queeren Menschen im Asylverfahren und das Projekt Artikel 21.

Heute ist Weltflüchtlingstag. In den letzten Wochen und Monaten haben wir zahlreiche persönliche Geschichten veröffentlicht, von Schicksalen und schwerwiegenden politischen Entscheidungen berichtet. Totzt allem haben wir Hoffnung: für ein gerechtes und inklusives Miteinander.

Am Mittwoch sind mindestens 500 Menschen auf der Flucht über das Mittelmeer in griechischen Gewässern ertrunken. Die Behörden in Griechenland haben von dem Vorfall gewusst, die Flüchtenden aber nicht aus der Seenot gerettet

Sahar schreibt über Entwicklungen des Gesundheitssystem in Afghanistan – und wie die Übernahme der Taliban insbesondere die Gesundheit von Frauen beeinträchtigt.

"Die neunte Bombe" und "Züchtigung" sind Gedichte des syrischen Autors Abdul Karim Al-Ahmad.

In unserer monatlichen Kolumne fasst unsere Autorin Sahar Reza Neues aus Afghanistan zusammen. Diesen Monat geht es unter anderem um die Frauenbewegung und Einschränkung der Pressefreiheit.

Wie viel Heimat tragen wir in uns? Was passiert, wenn wir sie verlieren – und können wir sie wiederfinden? Erkeaiym schreibt über ihre Verbindung zu den Traditionen ihrer Ahnen und ihre (Gedanken)Spaziergänge in Hamburg.