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Gesundheitssystem in Afghanistan zerfällt

Sahar schreibt über Entwicklungen des Gesundheitssystem in Afghanistan – und wie die Übernahme der Taliban insbesondere die Gesundheit von Frauen beeinträchtigt.

Ein Krankenkauszimmer

Als Afghanin war das Gesundheitssystem für mich in Deutschland neu und anders. Denn als ich in Deutschland angekommen bin, wurden mir alle notwendigen Impfungen vorgeschrieben, und ich wurde darüber informiert, dass ich eine Versicherungskarte bekommen werde, mit der ich Ärzte besuchen kann. Neu für mich war, dass man für Arztbesuche hier in Deutschland manchmal Monate vorher einen Termin vereinbaren muss und es nur einige Allgemeinmediziner*innen gibt, die man ohne Termin besuchen kann.

Aber wenn was Schlimmes oder Dringendes ansteht, kann man notfalls ins Krankenhaus gehen, was ich sehr schätze. Ich habe einige Monate in einem Krankenhaus gearbeitet. Ich habe viel in dieser Zeit gelernt.

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Sahar Reza
Sahar kommt aus Afghanistan und hat ihre Kindheit in Pakistan verbracht. Ihr Studium der  hat sie in Indien und Hamburg (Master Politik- und europäischen Rechtswissenschaft) absolviert. Sie hat im Management und im Journalismus gearbeitet. Seit langem setzt sie sich für Menschenrechte (besonders Frauen-, Kinder- und Flüchtlingsrechte) ein. Für kohero (früher Flüchtling-Magazin) ist sie seit 2017 aktiv. „Ich arbeite für das kohero-Magazin, weil das Magazin mir eine Stimme gibt und ich habe die Möglichkeit, über verschiedene Themen zu schreiben und kann in meinem Arbeitsbereich Journalismus in Deutschland weiterarbeiten und aktiv sein.“
Frische Tomaten, Auberginen, Minze, Brot, Zwiebeln und Knoblauch. Die Zutaten für unser 3-Gänge-Menü aus Afghanistan liegen fein säuberlich nebeneinander…
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Sahar Reza
Sahar kommt aus Afghanistan und hat ihre Kindheit in Pakistan verbracht. Ihr Studium der  hat sie in Indien und Hamburg (Master Politik- und europäischen Rechtswissenschaft) absolviert. Sie hat im Management und im Journalismus gearbeitet. Seit langem setzt sie sich für Menschenrechte (besonders Frauen-, Kinder- und Flüchtlingsrechte) ein. Für kohero (früher Flüchtling-Magazin) ist sie seit 2017 aktiv. „Ich arbeite für das kohero-Magazin, weil das Magazin mir eine Stimme gibt und ich habe die Möglichkeit, über verschiedene Themen zu schreiben und kann in meinem Arbeitsbereich Journalismus in Deutschland weiterarbeiten und aktiv sein.“
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