
Rahime Sürücü: Klimaschutz und Demokratie
Emily Kossak stellt die Person der Woche vor: Rahime Sürücü setzt sich in Hamburg für den Klimaschutz ein.
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Emily Kossak stellt die Person der Woche vor: Rahime Sürücü setzt sich in Hamburg für den Klimaschutz ein.

“Ich bin in Gefangenschaft geraten, und das war Horror, da betete ich zu Gott und sagte, bitte hilf mir, dann werde ich mein ganzes Leben Kindern und Jugendlichen helfen.” Dave Rahimi ist afghanischer Geflüchteter und hat sein Versprechen an Gott gehalten.

Der NaJe Verein möchte die afrikanische Kultur in Deutschland sichtbarer machen und Migrant*innen die Ankunft erleichtern.

“Wenn ich das heute alles nochmal machen müsste, hätte ich es vielleicht nicht geschafft”. Karim* ist 2014 aus Afghanistan nach Deutschland geflohen. Zwischendurch lebte er in Norwegen, wo er allerdings zwei Mal abgelehnt wurde und nach Afghanistan zurückreisen sollte.

Die afghanische Dichterin Mehrangez Sahel erzählt von sich und dem Inhalt ihres Gedichtbandes „Der Mond in meiner Handfläche“. Dieser erschien 2017 und thematisiert gesellschaftskritisch die Rolle der Frau. Seid ihr mit afghanischer Lyrik vertraut?

Einst spielte Wladimir Bondarenko in der zweiten Liga Kasachstans. Die vergangenen 15 Jahre organisierte er in Hamburger Vereinen ehrenamtlich Austauschfahrten für Jugend-Teams zwischen Russland und Deutschland. Bis zum Angriff Russlands auf die Ukraine. Plötzlich ist der Austausch undenkbar.

Der 30-jährige Anas Alhakim, der seit einer Operation an der Wirbelsäule querschnittsgelähmt ist, verließ Syrien vor acht Jahren, um in Deutschland zu studieren. Im Gespräch mit kohero gibt er einen Einblick in seine Geschichte und schildert, wie Inklusion gelingen kann.

"Vogue“ wurde am Ende der 80er in der Ballroom-Szene Harlems entwickelt und ist tief in der Geschichte und Kämpfe der US Black und Lateinamerikanische LGBTIQ Communities verwurzelt.

Erfolg und Misserfolg sind Teile unserer Persönlichkeit, auch wenn wir dazu neigen, diese Wahrheit abzulehnen.

Pia ist seit fünf Jahren Patin einer sechsköpfigen syrischen Familie, die 2015 nach Deutschland flüchtete. Auf ihrem Instagram-Account “Pias Kids” hält sie ihre Erfahrungen fest und zaubert mit ihrem Projekt "Herzpost" Farbe in den Alltag geflüchteter Kinder.

Die Kampfsportlerin und Doktorandin der Sozialen Arbeit Erzsébet Roth macht seit vielen Jahren Kampfsport und ist die Gründerin von Hijabi Martial Arts in Hamburg. Sie berichtet von ihrem Verhältnis zum Kampfsport und was Integration für sie bedeutet.

"Integration muss nicht nur von den Zugewanderten ausgehen. Auch die "Biodeutschen" können lernen, mit Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte umzugehen." Das möchte Ahmad al Ahmad mit seiner Das möchte Ahmad al Ahmad mit seiner umsetzen.