Emma kommt aus Hamburg und hat dort “Kultur der Metropole” an der Hafencity Universität studiert. Seitdem ist sie kritische Alltagsforscherin und befasst sich mit machtkritischen Gesellschaftsanalysen.
48 Stunden bis zum Asylinterview: Abou Sangaré erzählt als „Souleymane“ seine eigene Migrationsgeschichte. Ohne Schauspielerfahrung, aber mit echter Verzweiflung macht der Film die frustrierenden Strukturen des europäischen Asylsystems unerträglich sichtbar
Verfolgung aufgrund der sexuellen Orientierung und/oder geschlechtlichen Identität kann in Deutschland ein anerkannter Asylgrund sein. Lilith Raza vom LSVD⁺ fordert mehr Schutz, Sichtbarkeit und Aufklärung – von Anfang an.
Si-Hao, 26, auch Didi genannt, erzählt von Dating in der Generation Tinder und ersten Erlebnissen, dem Einfluss von Pornografie auf Sexualität und Wertschätzung in Beziehungen.
Basil al Adraa, ein Palästinenser, der unter israelischer Militärbesatzung aufgewachsen ist, gibt Einblicke in das Leben in der Verwaltungszone C, im Westjordanland und die Gefahr, der die palästinensische Bevölkerung täglich ausgesetzt ist.
Welche Erfahrungen machen Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung in Deutschland beim Daten und in der Liebe? Salah aus Hamburg erzählt vom Dating in Deutschland und dem Libanon.
Although homosexuality is not officially forbidden in Egypt, Khaled was never able to live fully in his identity. In the second episode of our series Culture of Love he discusses growing up in a conservative society, dating experiences and the yearning for an end to the taboo of queer love.
At the age of 18, Stef moved alone from Mexico to Germany, at first just to try something new. In the end, she stayed. In the first episode of our new series "Culture of Love", she talks about the values she was taught about sexuality in her childhood and her new relationship towards sex today.
Sorour ist im Iran in einem sehr konservativen Umfeld aufgewachsen und hatte zum ersten Mal mit 16 Jahren Kontakt zu Jungen – allerdings in Deutschland.