Tiaji Sio ist Diplomatin. Mitte 2019 gründete die 24-Jährige die Initiative „Diplomats of Color“ (DoC) im Auswärtigen Amt. Angefangen hat dies als interne Interessensvertretung. Nun ist daraus das Netzwerk DIVERSITRY hervorgegangen. Es setzt sich für eine übergreifende Diversitätsstrategie in allen
Tareq Alaows wollte als erster syrischer Geflüchteter für den Bundestag kandidieren, um so den vielen in Deutschland lebenden Asylsuchenden und Migrant*innen im Parlament eine Stimme zu geben.
Vor Jahren kam Abdallah Taan nach Deutschland. Seinen Beruf kann der Rechtsanwalt hier nicht ausüben. Deshalb hat er sich dazu entschieden, in der Altenpflege zu arbeiten.
Soufiane Mokhtari ist Spielerberater und ehemaliger Fußballprofi. Mit dem Sport kämpfte sich „Mokki“ aus der Geldnot und dem Drogendealen in einen Top-Club im Ausland und hat heute eine eigene Spieleragentur. Darüber hat er nun ein Buch geschrieben, das im Oktober im L100 Verlag erscheint. Wir durft
Ariella ist ein Verlag für jüdische Kinderbücher und Erwachsenenliteratur – der erste jüdische Verlag seit der Schoah. Die Gründerin Myriam Halberstam ist eine Geschichtenerzählerin und eine Macherin, die keine Angst hat, neue Wege einzuschlagen.
Abdul Mannan Ibrahim ist ein ehemaliger Profifußballer aus Syrien. Als der Krieg kam, floh er nach Deutschland. Auch wenn sich sein Leben so um 180 Grad gewendet hat, ist ihm eine Konstante im Leben geblieben: die Liebe zum Fußball.
Anfang der 1990er Jahre hat die Filmemacherin Katja Fedulova Russland verlassen, um hier einen Neuanfang zu wagen. Aber die Wurzeln bleiben spürbar. Sie fängt an, intensiver über ihre Vergangenheit nachzudenken, nimmt Anteil an den Veränderungen in ihrer alten Heimat
Unsere Autorin Aliaa Al Mustafa ist 41 Jahre alt und kommt aus Hama, in Syrien. Was sie in 4 Jahren in Deutschland geschafft hat, ist beeindruckend. Ihr Mann hat ihr durch seine Liebe die Kraft dafür gegeben.
Integration bedeutet für unsere Autorin Doaa aus Syrien, mit der Sprache und den Gesetzen vertraut zu sein und die Bräuche des Landes auf eine Weise kennenzulernen, die unseren Bräuchen nicht widerspricht. Die Freiwilligenarbeit, so die Autorin, ist die größte Integration in die Gesellschaft.
Chirin kommt aus Aleppo der zweitgrößten Stadt Syriens. Seit 2006 lebt sie in Deutschland. Daher kann sie nicht über Asylprobleme sprechen, weil sie diese nicht erlebt hat. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Lest hier von Chirins erster Lebensphase in Aleppo und ihrem großartigen Enga
Wir schreiben uns täglich und wir treffen uns, um Deutsch zu sprechen. Wir sind wirklich gute Freunde geworden und lernen viel voneinander, sie auch von mir.
Ich wohne in einer Flüchtlingsunterkunft. Bis jetzt habe ich keine eigene Wohnung gefunden. Ich habe alles versucht, aber ohne Erfolg. Ich hoffe, dass sich für mich bald alles normalisiert. Aber wie soll ich hier arbeiten, wenn ich nicht gut hören kann?