
"Wir wollen unser gemeinsames Leben vorantreiben."
Fünf Jahre haben Ishaq Qureshi, seine Frau uns sein Sohn gewartet und gesucht, bis sie endlich im April diesen Jahres in eine eigene Wohnung einziehen konnten. Der Weg dahin war lang und hart.
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Fünf Jahre haben Ishaq Qureshi, seine Frau uns sein Sohn gewartet und gesucht, bis sie endlich im April diesen Jahres in eine eigene Wohnung einziehen konnten. Der Weg dahin war lang und hart.

"Wir haben über fünf Jahre nach einer Wohnung gesucht", sagt der 47-jährige Abudi aus Syrien. Das hat sich gelohnt, An der Wohnung mögen er und seine Familie alles.

"Kontakt und Glück ist das Rezept, um eine Wohnung in Hamburg zu bekommen", sagt die 23 jährige Rana aus Syrien. Beides hatte sie und ist glücklich in ihrer eigenen Wohnung.

Unsere Interviewreihe "Und wie wohnst du?" wird heute von dem 27 jährigen Hani aus Syrien fortgesetzt. Seine Mitbwohner sind nett, aber man muss viel Rücksicht aufeinander nehmen, um friedlich zusammenleben zu können.

In unserer Interviewreihe "Und wie wohnst du?" berichtet uns die 38 jährige Heba aus Ägypten von ihrer derzeitigen Unterkunft. Sie lebt dort mit ihren zwei Kindern.

Der Hamburger Wohnungsmarkt ist hart. Für viele Menschen ist es kaum möglich, eine Wohnung zu finden, die ihren Bedürfnissen entspricht. Unsere Vermutung: Für Geflüchtete ist die Wohnungssuche besonders schwierig.

In Hamburg engagieren sich ungefähr 550.000 Menschen freiwillig. Es gibt unzählige Einrichtungen und Organisationen, bei denen sie tätig sind. Eine Anlaufstelle ist das Unternehmen Fördern und Wohnen (f & w).