Corona

Corona trifft uns alle. Für manche sind die Gefahren allerdings größer und die Einschränkungen problematischer als für andere. Gleichzeitig wird in dieser Situation deutlich: Eine Gesellschaft braucht Solidarität. Welche Erfahrungen machst du in der Corona-Zeit? Hier kannst du davon erzählen.

Foto: Radek Homola on Unsplash
Zu Zeiten von Social Distancing erscheint die Situation im Lager für Geflüchtete Moria auf der Insel Lesbos besonders unerträglich: Mehr als 20.000 Menschen drängen sich in der für 3.000 Personen ausgelegten Zeltstadt. Der EU-Abgeordnete Erik Marquardt berichtet im Multivitamin-Podcast über dramatische Gegebenheiten vor Ort und nimmt Verantwortliche in die Kritik.
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Die Corona-Krise bringt Einschränkungen und Veränderungen für die ganze Bevölkerung. Geflohene gelten jedoch als sogenannte vulnerable Gruppe. Für sie wird Corona zur Doppelbelastung. Unsere Autoren beschreiben hier, was Corona für Geflohene bedeuten kann.
Zeichnungen: Eugenia Loginova
Sahar und Tilla sind seit zwei Jahren ein Schreibtandem. Darüber hinaus sind sie Freundinnen geworden. Sie treffen sich regelmäßig und sind per WhatsApp in Kontakt. Hier tauschen sie sich im Tagebuchformat über ihr Leben in der Corona-Krise aus. Die Künstlerin Eugenia Longinova hat ihre Tagebuchgeschichte illustriert.
Mondpalast von Wanne-Eickel in Herne
Mit 18 begann die Geschichte unseres Autors mit dem Theater. Theaterbesuche spielten eine wichtige Rolle: Sowohl bei der Entwicklung seiner Persönlichkeit als auch der Stärkung des Gefühls der Zugehörigkeit in einem neuen Land.
Foto: Jonas Jacobsson on Unsplash
Corona ist in aller Munde, es gilt ein bundesweites Kontaktverbot. Was macht diese Situation mit geflüchteten Menschen, die hier in Gemeinschaftsunterkünften zu 500 unter Quarantäne gestellt werden, oder aber allein in der Enge einer 20-m²-Wohnung ausharren müssen? Unsere Autorin gibt Tipps, wie man den Alltag in der Krise bewältigen kann.
Freakwave - Pixabay.com).
China und Italien haben eine Situation erreicht, in der es nicht mehr möglich ist, sich mit einer abwartenden Politik zufrieden zu geben. Beide Länder müssen schnelle Entscheidungen treffen.

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