Sahar und Tilla sind seit zwei Jahren ein Schreibtandem. Darüber hinaus sind sie Freundinnen geworden. Sie treffen sich regelmäßig und sind per WhatsApp in Kontakt. Hier tauschen sie sich im Tagebuchformat über ihr Leben in der Corona-Krise aus. Die Künstlerin Eugenia Longinova hat ihre Tagebuchgesc
Sahar erfährt durch die Medien vom Corona-Virus. Sie macht sich Sorgen wegen der Situation in ihrem Heimatland und auch wegen ihrer Arbeit. Ihr Leben steht still.
Mit 18 begann die Geschichte unseres Autors mit dem Theater. Theaterbesuche spielten eine wichtige Rolle: Sowohl bei der Entwicklung seiner Persönlichkeit als auch der Stärkung des Gefühls der Zugehörigkeit in einem neuen Land.
Corona ist in aller Munde, es gilt ein bundesweites Kontaktverbot. Was macht diese Situation mit geflüchteten Menschen, die hier in Gemeinschaftsunterkünften zu 500 unter Quarantäne gestellt werden, oder aber allein in der Enge einer 20-m²-Wohnung ausharren müssen? Unsere Autorin gibt Tipps, wie man
China und Italien haben eine Situation erreicht, in der es nicht mehr möglich ist, sich mit einer abwartenden Politik zufrieden zu geben. Beide Länder müssen schnelle Entscheidungen treffen.