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Zusammen Fastenbrechen bedeutet zusammen leben

Weil sich das "Flüchtling-Magazin" nicht nur mit seinen Worten für eine gemeinsame Gesellschaft engagiert, hat es ihre Leser zum gemeinsamen Fastenbrechen eingeladen. Unter dem Motto "Kontakt macht uns offen" fand vier Mal ein Fastenbrechen in unserem Büro statt.

Wir haben dabei auch viel miteinander diskutieren über aktuelle Themen in unserer Gesellschaft, zum Beispiel über eine Studie, die erzählt, dass viele Deutsche Angst haben vor dem Islam. Wir glauben, das liegt daran, dass viele Deutsche gar nichts über den Islam wissen und nur wahrnehmen, was in den Medien über Themen wie Terroranschlag oder Kopftuch oder den politischen Islam berichtet wird.

Menschen aus unterschiedlichen Nationen und Religionen essen zusammen

Mit Fawal, Falafel, Ozzy, Ruz Kabsa, Muhamaraa, Fata, Baba Ghunuj, Salat, und anderen besonderen arabischen Speisen haben wir jedesmal mit mehr als 20 Leuten, die aus unterschiedlichen Nationen und Religionen kommen, zusammen gesessen. Wir haben mit Tatel angefangen, weil Tatel sehr besonders für Ramadan ist. Wir haben natürlich nicht Tamuru Hindium vergessen und wir haben viel Tamuru Hindium getrunken.

Salam,

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Hussam studierte in Damaskus Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen. Parallel dazu arbeitete er als schreibender Journalist. Seit 2015 lebt er in Deutschland. Er ist Gründer und Chefredakteur von kohero. „Das Magazin nicht nur mein Traum ist, sondern es macht mich aus. Wir sind eine Brücke zwischen unterschiedlichen Kulturen.“
zwischen welten – Leben und Sterben in der Fremde

Im neuen Newsletter „zwischenwelten – Leben und Sterben in der Fremde“ schreibt Anjuli über die Erfahrungen von Menschen mit Flucht- und Migrationsbiographie mit dem Bestattungssystem in Deutschland.

Pedro Torres über den künstlerischen Ausdruck

„Mein Antrieb ist die Neugierde.“ Für Pedro Torres (42) steht der künstlerische Ausdruck im Vordergrund. Er wird in Chile geboren und wächst dort auf. Nun lebt er seit 2015 in Deutschland. Er arbeitet selbstständig als Food Stylist und versucht, der künstlerischen Seite in seinem Leben mehr Raum zu geben.

Expressionismus = Reformation

Zum ersten Mal hat Consuelo Besuch aus Deutschland in Chile. In ihrer Kolumne „Nicht hier, nicht dort“ schreibt sie über diese Erfahrung und die künstlerische Ausdruckskraft Chiles.

Meine Cola, die Abstinenz und ich

„Wie, du trinkst gar nicht?“ hören Abstinenzler häufig. In dieser Ausgabe ihrer Kolumne „Salam und Privet“ schreibt Lina, was sich alles hinter dieser Frage verbirgt – und warum die Antwort manchen schwerfällt.

migrantische Psyche: Survivor guilt

Im Newsletter „migrantische psyche“schreibt Zara über mentale Gesundheit mit Fokus auf die Erfahrungen von Menschen mit Migrations- und Fluchtbiographie. Dieses Mal geht es um das Thema survivor guilt.

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