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Zusammen Fastenbrechen bedeutet zusammen leben

Weil sich das "Flüchtling-Magazin" nicht nur mit seinen Worten für eine gemeinsame Gesellschaft engagiert, hat es ihre Leser zum gemeinsamen Fastenbrechen eingeladen. Unter dem Motto "Kontakt macht uns offen" fand vier Mal ein Fastenbrechen in unserem Büro statt.

Wir haben dabei auch viel miteinander diskutieren über aktuelle Themen in unserer Gesellschaft, zum Beispiel über eine Studie, die erzählt, dass viele Deutsche Angst haben vor dem Islam. Wir glauben, das liegt daran, dass viele Deutsche gar nichts über den Islam wissen und nur wahrnehmen, was in den Medien über Themen wie Terroranschlag oder Kopftuch oder den politischen Islam berichtet wird.

Menschen aus unterschiedlichen Nationen und Religionen essen zusammen

Mit Fawal, Falafel, Ozzy, Ruz Kabsa, Muhamaraa, Fata, Baba Ghunuj, Salat, und anderen besonderen arabischen Speisen haben wir jedesmal mit mehr als 20 Leuten, die aus unterschiedlichen Nationen und Religionen kommen, zusammen gesessen. Wir haben mit Tatel angefangen, weil Tatel sehr besonders für Ramadan ist. Wir haben natürlich nicht Tamuru Hindium vergessen und wir haben viel Tamuru Hindium getrunken.

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Hussam studierte in Damaskus Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen. Parallel dazu arbeitete er als schreibender Journalist. Seit 2015 lebt er in Deutschland. Er ist Gründer und Chefredakteur von kohero. „Das Magazin nicht nur mein Traum ist, sondern es macht mich aus. Wir sind eine Brücke zwischen unterschiedlichen Kulturen.“
5 Rezepte für Süßspeisen

Eid ist zwar vorbei, aber diese fünf Rezepte für Süßspeisen, die beim Fastenbrechen beliebt sind, schmecken immer noch genauso köstlich.

Kultur der Arbeit

Als Mensch mit Migrationserfahrung ist es mit Herausforderungen verbunden, sich in den deutschen Arbeitsmarkt einzugliedern. Diese zeigen sich z. B. in Form von Diskriminierung aufgrund der Sprachkenntnisse, fehlender Anerkennung der Ausbildung aus dem Heimatland und/ oder Begegnungen mit Rassismus.

Weil bei kohero die kommunity im Vordergrund steht

Für uns bei kohero steht die kommunity an erster Stelle: Sarah erklärt in diesem Brief, warum die Sichtbarkeit und Stimmen migrantischer Communities für die Medienlandschaft so wichtig sind. Willst du uns bei unserer Mission, Journalismus diverser zu machen, unterstützen? Dann werde ein koHERO!

Yolanda Rother: Alles, was mit Gleichstellung zu tun hat

Die Gründerin von The Impact Company berät nicht nur Unternehmen, die zugänglicher für diverse Mitarbeitende werden möchten, sondern setzt sich darüber hinaus für Themen wie intersektionalen Feminismus, Muttersein und die Anerkennung von Care-Arbeit ein.

Spending Ramadan in Turkey

Sahar is spending Ramadan in Turkey. Do her experiences there differ from her childhood memories from Afghanistan and her more recent experiences in Germany?

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