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Unwahrscheinliche Freundschaft – Gedanken zu einem Film

Der französische Film „Ziemlich beste Freunde“ (2011) erzählt die Geschichte von dem schwerreichen, querschnittsgelähmten Philippe und seinem Pfleger Driss, der als Kind aus dem Senegal nach Frankreich kam und in den verarmten Pariser Vororten sein neues Zuhause fand.

Ein Stück Wald

Philippe, der rund um die Uhr auf die Hilfe angewiesen ist, sucht nach einem neuen Angestellten und begegnet so Driss, der gerade erst aus der Haft entlassen wurde. Der sucht eigentlich keinen Job, sondern nur eine Unterschrift als Bestätigung fürs Arbeitsamt möchte.

Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft…

Doch Philippe hat einen Narren an dem unbeschwert, humorvollen und manchmal etwas unbeholfenen jungen Mann gefressen. Er bietet ihm, zum Entsetzen der übrigen Mitarbeiter, die Stelle auf Probe an. So beginnt eine wunderbar verrückte und unwahrscheinliche Freundschaft zwischen zwei gänzlich unterschiedlichen Menschen, die sich gegenseitig das geben, was ihnen zuvor gefehlt hatte.

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