Mein Name ist Monika, ich bin 59 Jahre alt und eigentlich gelernte Versicherungskauffrau und studierte Lehrerin für die Fächer Deutsch und Englisch. Aber momentan arbeite ich ehrenamtlich im Büro des internationalen Flüchtlingscafés why not? in Hamburg St. Pauli.
Khalels Aufenthaltstitel endete am 1.7.2017. Er kommt aus Syrien und hat subsidiären Schutz in Deutschland. Nun ging er zur Ausländerbehörde um seinen Pass zu verlängern. Wie geht es weiter? Anwältin Angelika berät.
Ich heiße Mohammed, bin 11 Jahre alt und komme aus Damaskus, Syrien. Ich gehe auf die Grund- und Gemeinschaftsschule Schwarzenbek, in die fünfte Klasse.
Mitten im Wiener Prater, also im Grünen und doch nahe der Innenstadt, liegt ein von außen recht unscheinbares Gebäude. Betritt man aber das Magdas Hotel, merkt man sofort: das hier ist ein besonderer Ort. Porträts von den Mitarbeitern mit Migrationshintergrund schmücken die große Eingangshalle.
Ein junger Iraker ist 2015 nach Deutschland gekommen und erst hier erkennungsdienstlich erfasst. Sein erster Asylantrag und der Folgeantrag wurden abgelehnt. Nun hat er eine Duldung und einen unbefristeten Arbeitsvertrag bekommen. Wie geht es weiter? Anwältin Angelika berät.
Im Mai veranstaltete die Benita Quadflieg-Stiftung in Hamburg einen Segeltörn mit Deutschen und Flüchtlingen. Das Schiff startete in Hamburg und segelte dann eine Woche in der Ostsee. Die Crew bestand aus einem versierten Skipper und vier ehrenamtlichen Seglern, zumeist Sozialarbeitern.
Ich habe mich mit zwei netten Deutschen unterhalten. Einer ist Agenturchef und er hat gesagt, dass unter den Geflüchteten auch schlechte Menschen sind, nicht alle seien gut. Sie machen auch schlechte Sachen, wie beispielsweise was zu Silvester 2015/16 in Köln passiert ist.
Wir haben Gabi Goldammer-Büttner und Rebecca Piatek, zwei der engagierten Gründerinnen des Ankerplatz St. Pauli, getroffen. Die Flüchtlingshilfe an der Friedenskirche e.V. unterstützt Geflüchtete mit Sachspenden und bietet ihnen jeden Mittwoch einen Kommunikations-Treffpunkt.
Ich bin Yaseen Aljomah Alhadid. Ich komme aus Syrien, aus der Stadt Homs. Die Stadt liegt am Fluss Nahr-Al-Asi. Aber es ist nicht viel von meiner Stadt geblieben.
Weil ich nicht alleine Ramadan feiern wollte, suchte ich einen Ort in Hamburg, um mit anderen zu feiern. Auf Facebook habe ich die Veranstaltung “Sugar feast” gefunden. So ging ich in die Comune, wo diese Veranstaltung stattfand.