
Das Warten ist für Senioren und Geflüchtete gleich
Wir warten alle auf etwas... - das ist Teil des Lebens.
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Wir warten alle auf etwas... - das ist Teil des Lebens.

Aus Griechenland nach Deutschland: Dies ist eine verzweifelte Anfrage. Ein junger Student möchte einem syrischen Flüchtling helfen, den er auf Facebook kennen gelernt hat und der sich in Griechenland befindet. Was ist möglich? Die Anwältin unseres Teams, Angelika Willligerod-Bauer, antwortet.

Mein Name ist Ibrahem Ismael, ich bin dreißig Jahre alt. Ich komme aus der Stadt Ar-Raqqa, das liegt in Nord-Ost Syrien. Seit dem Kriegsausbruch sind viele Tausende Bewohner aus der Stadt geflohen, da die Stadt unter die Kontrolle des IS geriet. Die Situation ist immer noch sehr kritisch.

Vor ein paar Wochen war ich auf der Netzwerk Recherche-Konferenz. Dort besuchte ich ein Seminar, in dem über Journalisten, Migranten und Geflüchtete gesprochen wurde.

Die Millerntor Gallery findet dieses Jahr mit dem Thema "Youtopic" vom 29.6 bis 2.7. im Stadion des FC Sankt Pauli in Hamburg statt.

Mein Name ist Emmanuel Howard Kwamina, ich bin 33 Jahre alt. Der Ort in Ghana, aus dem ich komme, heißt Shama.

Ich heiße Leonardo De Araujo und bin 63 Jahre alt. Ich kam als Brasilianer zur Welt, lebe aber seit etwa dreißig Jahren in Deutschland, die meiste Zeit in Hamburg. Mittlerweile besitze ich die deutsche Staatsangehörigkeit und, nach wie vor, die brasilianische.

Oft lese ich, dass sich Flüchtlinge mehr Kontakt zu Deutschen wünschen. Auch viele Deutsche sind aufgeschlossen und möchten mit ihren neuen Nachbarn aus Syrien, Afghanistan, dem Irak, Eritrea und anderen Ländern in Kontakt treten.

Ich bin Ghodrat Aria, geboren 1989. Ich komme aus Afghanistan, aus der Provinz Oruzgan, Gezab. Unser Dorf hat wunderschöne Landschaften, Berge, Nussbäume, Flüsse und Weizenfelder.

Integration bzw. das persönliche Hineinfinden in eine Gesellschaft, die einem fremd ist, fordert viel Offenheit für eine andere Kultur, Sprache und Lebensweise. Das ist nicht immer ganz leicht, wenn man neu in einem Land ist.

Ich heiße Diana. Ich komme aus einer kleinen Stadt in Ghana. Ich bin 37 Jahre alt. Ich hatte dort einen kleinen Laden von meiner Mutter übernommen und verkaufte Lebensmittel, Obst und Gemüse.

Ein junger Syrer ist unter großen körperlichen und seelischen Strapazen nach einer langen Odysee in Hamburg gelandet. Ein Brand in seinem Containerdorf hat seine Ausweispapiere vernichtet. In seiner Verzweiflung wendet er sich an das Flüchtling-Magazin.