Babette arbeitet als Videojournalistin und TV-Autorin in Deutschland und Österreich. Nach einem 15-jährigen Umweg über Paris, ist sie vor acht Jahren in Hamburg gestrandet. Seitdem genießt die Wienerin hier Meeresluft, Elbsand sowie die Welt
Musik ist der verbindene Faktor unter Menschen und kann in ihrer Qualität des Ausdrucks Türen öffnen – sowohl in Geist & Seele als auch im Miteinander. Unsere Autorin Babette Hnup hat die integrativ interkulturelle Initiative „Rap for Refugees“ in Hamburg besucht.
Das Flüchtlingscafé in Eidelstedt ist eine gemütliche und lebhafte Anlaufstelle für Geflüchtete - und für jeden, der Gesellschaft sucht. Willkommen geheißen wird man mit offenen Armen und einem herzlichen Lächeln.
Ich kenne Hussam nun seit eineinhalb Jahren und meistens treffen wir uns im Rahmen unserer Arbeit für das Flüchtling-Magazin. Da bleibt keine Zeit für private Gespräche. Schon lange will ich ihn fragen, wie er die Gleichberechtigung von Mann und Frau sieht.
Ihr wollt wissen, wie schwierig es ist, ein österreichisches Nationalgericht auszusprechen und weshalb Serbien und Sibirien ganz nahe beieinander liegen? Dann Film ab!
Wir sind es bereits seit einigen Jahren gewohnt, am Abend des 31. Oktober gruselig kostümierten Nachbarschaftskindern Süßigkeiten anzubieten, damit die kleinen Geister unsere Wohnungstüren verschonen.
Syed Rashad Imam Tanmoy ist ein journalistisch arbeitender Cartoonist aus Bangladesch. Momentan zeichnet er für die englischsprachige Tageszeitung "Dhaka Tribune". Ausserdem ist er einer der Herausgeber von "Umad", eines der ältesten südasiatischen Satire-Magazine.
Björn Lüttmann ist SPD-Politiker und Abgeordneter im Landtag Brandenburg. Der 41-Jährige lebt in Oranienburg, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist ebenfalls Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion und hat dem Flüchtling-Magazin ein Interview gegeben.
Mitten im Wiener Prater, also im Grünen und doch nahe der Innenstadt, liegt ein von außen recht unscheinbares Gebäude. Betritt man aber das Magdas Hotel, merkt man sofort: das hier ist ein besonderer Ort. Porträts von den Mitarbeitern mit Migrationshintergrund schmücken die große Eingangshalle.
Im Mai veranstaltete die Benita Quadflieg-Stiftung in Hamburg einen Segeltörn mit Deutschen und Flüchtlingen. Das Schiff startete in Hamburg und segelte dann eine Woche in der Ostsee. Die Crew bestand aus einem versierten Skipper und vier ehrenamtlichen Seglern, zumeist Sozialarbeitern.