Ein Raum der Ruhe und des Austausches – Im Rahmen des Angebots des ArtAsyl e.V. haben Geflüchtete einmal in der Woche die Möglichkeit an einer Sitzung des Projekts „Heilsames Malen und Ort der Kommunikation“ teilzunehmen und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.
Weihnachten wird auf der ganzen Welt am 25. Dezember gefeiert, mit Ausnahme einiger weniger Länder, die am 7. Januar feiern. Die Ukraine gehört dazu. Seit einigen Jahren gibt es Streitigkeiten, damit die Ukraine mit der ganzen Welt feiern kann.
Tooba kommt aus Pakistan und lebt inzwischen in Hamburg. In ihrer neuen Heimat feiert sie Feste, die sie bisher nicht kannte. Zum ersten Mal erlebt Tooba Weihnachten und teilt hier ihre Eindrücke und Gedanken.
Am 24. Februar 2022 erhielt der ukrainische Designer Makar Lieberman einen Anruf von seiner Mutter: „Ist bei dir alles in Ordnung? Der Krieg hat begonnen!“ Was für ein Krieg, fragte er sich. Nach 9 Monaten Invasion gibt es nicht nur als Designer, sondern auch als Freiwilliger viel zu erzählen.
Mit ihrem Verein „Movimientos Auténticos“ setzt sich Jennifer Carmen Kubstin dafür ein, Frauen mit interkulturellen Geschichten, vor allem aus Lateinamerika, zu unterstützen, und zwar mit Yoga und Tanz .
Die Frage "Was bedeutet Schönheit?" hat Halaa nachdenklich gestimmt. In ihrem lyrischen Text geht sie dieser Frage nach und erkennt in dem Begriff nicht nur die ästhetischen Ansprüche an Menschen und Dinge, sondern ein universelles Thema, das mehr als nur Äußerlichkeiten umfasst.
Seit März lebt Kseniya mit ihrer Tochter in Hamburg, erst im Flüchtlingsaufnahmezentrum, später in einer Container-Unterkunft für Geflüchtete. In einer wiederkehrenden Kolumne blickt die Ukrainerin lyrisch aus ihrem Fenster, in die Welt und in sich selbst hinein.
Dieser Text ist entstanden, als eine Freundin von mir mich gefragt hat, wie es mir grade geht mit der Situation im Iran. Ich bin morgens aufgewacht und habe drauf losgetippt, um meine Gefühle loszuwerden.
Olya Robion berichtet über ihre Erinnerungen an den "Soundtrack des Krieges". Jetzt, in einer neuen Stadt, spricht sie sowohl über die damit verbundenen Gefühle als auch über einen Wunsch für die Zukunft.
Einst spielte Wladimir Bondarenko in der zweiten Liga Kasachstans. Die vergangenen 15 Jahre organisierte er in Hamburger Vereinen ehrenamtlich Austauschfahrten für Jugend-Teams zwischen Russland und Deutschland. Bis zum Angriff Russlands auf die Ukraine. Plötzlich ist der Austausch undenkbar.