
Meine Kriegsgeschichte
Olga Baraschykowa berichtet, wie sie den russischen Angriff auf ihre Heimat, die Ukraine, erlebte. Dies ist der erste Teil ihrer Kriegsgeschichte.
775 Artikel

Olga Baraschykowa berichtet, wie sie den russischen Angriff auf ihre Heimat, die Ukraine, erlebte. Dies ist der erste Teil ihrer Kriegsgeschichte.

In diesem Artikel beschreibt Iryna Demeniuk ihre persönlichen Beobachtungen, die sie in Deutschland kennengelernt hat. Diese alltäglichen Gebräuche sind jedem Menschen bekannt, der in Deutschland lebt oder werden der Person noch bekannt.

Im Zuge der Diskussion um Asylgewährung bei ökonomischen Fluchtursachen tauchen häufig Begriffe auf, die schnell von bestimmten politischen Gruppen erdacht und von den Medien in die Welt hinausgetragen werden – mit teils dramatischen Folgen.


Die Aquarelle „Muttermal“ von Marushka sind Bilder von Geflüchteten, die 2015 in Hamburg gestrandet sind. Tief verflochten mit der modernen Geschichte ihres Herkunftslandes, schafft sie eine Kunst gegen das Vergessen.

Das Thema Abtreibung ist vielerorts noch immer ein Tabu. Zehn Jahre nach der Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs in meinem Land – Uruguay – frage ich mich, ob die Legalität den Frauen hilft, ihre Erfahrungen mit ihrem engsten Umfeld zu teilen. Wird die soziale Belastung gemildert?

While the world is looking at Ukraine and the EU welcomes people fleeing war there with enormous solidarity, there are still refugees in the border region of Poland and Belarus. About the situation on the ground, criminalization of helpers and human suffering.

Sport ist eine großartige Welt der körperlichen und geistigen Bewegung. Sie wirkt sich positiv auf unser Leben aus, unabhängig von unserer Beziehung dazu.

Heute ist der erste Advent in Deutschland. In der Ukraine feiern wir am 7.1. Weihnachten. Zum ersten Mal werde ich dieses Fest gemeinsam mit meinen Eltern, die vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtet sind, gemeinsam in Deutschland feiern.

Die in Hamburg lebende ukrainische Künstlerin Olga Barashykova setzt sich in ihrer Arbeit mit Themen wie Frieden und Normalität auseinander – und damit, was es bedeutet, wenn das eigene Leben durch Krieg und Zerstörung aus den Angeln gehoben wird.

In Deutschland sind immer mehr Menschen armutsgefährdet. Besonders hoch ist der Anteil der Betroffenen unter den Migrant*innen und Menschen ohne deutsche Staatsangehörigekit. Doch warum ist das so?

Seit März lebt Kseniya mit ihrer Tochter in Hamburg, erst im Flüchtlingsaufnahmezentrum, später in einer Container-Unterkunft für Geflüchtete. In einer wiederkehrenden Kolumne blickt die Ukrainerin lyrisch aus ihrem Fenster, in die Welt und in sich selbst hinein.