Izel ist in Hamburg geboren und aufgewachsen. Schon immer begeistert sie sich für politische Themen und erfreut sich daran, diese kreativ aufzuarbeiten.
In der heutigen Ausgabe von nelken & nostalgie erzählt Izel die Geschichte hinter traditionellem Sarma: einem Gericht, das in ihrer Familie seit Generationen weitergegeben wird und Erinnerungen an Heimat, Familie und Zusammenhalt weckt.
100.000 Menschen demonstrierten in Berlin für Gaza. Wer dort protestiert, welche Motive die Teilnehmenden leiten und warum viele trotz Repression immer wieder kommen, zeigt eine neue Studie. Ein Gespräch mit Protestforscher Dr. Jannis Julien Grimm
Im Interview mit Izel Truong spricht die Juristin und Kriminologin Laila Abdul-Rahman über den Einsatz von Gewalt durch die Polizei und die Auswirkungen für Betroffene
Ein Raum der Ruhe und des Austausches – Im Rahmen des Angebots des ArtAsyl e.V. haben Geflüchtete einmal in der Woche die Möglichkeit an einer Sitzung des Projekts „Heilsames Malen und Ort der Kommunikation“ teilzunehmen und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.
Integrationsangebote gibt es in Deutschland reichlich. Welche davon man tatsächlich wahrnehmen kann und wie das funktioniert, ist für den Einzelnen in vielen Fällen nur schwer zu durchschauen.
Die Lage in Afghanistan bleibt auch Monate nach der Machtübernahme der Taliban chaotisch. Nach 20 Jahren der Entwicklungszusammenarbeit fällt die Hilfe an vielen Stellen weg und das Land steht vor einer humanitären Krise.
Leben ändern und bewegen. Studierende weltweit engagieren sich bei Global Brigades um genau das zu tun. Gemeinsam informieren sie, sammeln Spenden und helfen letztendlich vor Ort, um wirtschaftliche und medizinische Ungleichheiten zu reduzieren.
Das politische System Deutschlands ist kompliziert – Umso mehr, wenn man der deutschen Sprache nicht gänzlich mächtig ist. Unser Autor, der syrische Volljurist Mamoon Aboassi, ruft deshab das Projekt Neuwähler:in ins Leben. Er möchte aufklären und so die deutsche Politik auch für Geflüchtete und Nic
Rebecca Rogowski ist eine gläubige Jüdin und politisch aktiv. Schon früh merkt sie, dass sie wegen ihres Jüdisch-Seins anders behandelt wird. Geboren und aufgewachsen in Berlin war sie zunächst auf einer jüdischen Grundschule und besuchte später eine staatliche weiterführende Schule.
Emma hat sich mit 15 für eine Abtreibung entschieden. Frei und unterstützt hat sie sich dabei nicht gefühlt - Grund dafür war ein Paragraf im Strafgesetzbuch. §219a verbietet die „Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft“.
In 2020, police behavior related to refugees’ and migrants' issues in European countries was harshly criticised, as a number of incidents against people on the move were reported.