
Meine Kriegsgeschichte
Olga Baraschykowa berichtet, wie sie den russischen Angriff auf ihre Heimat, die Ukraine, erlebte. Dies ist der erste Teil ihrer Kriegsgeschichte.
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Olga Baraschykowa berichtet, wie sie den russischen Angriff auf ihre Heimat, die Ukraine, erlebte. Dies ist der erste Teil ihrer Kriegsgeschichte.


Sport ist eine großartige Welt der körperlichen und geistigen Bewegung. Sie wirkt sich positiv auf unser Leben aus, unabhängig von unserer Beziehung dazu.

Heute ist der erste Advent in Deutschland. In der Ukraine feiern wir am 7.1. Weihnachten. Zum ersten Mal werde ich dieses Fest gemeinsam mit meinen Eltern, die vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtet sind, gemeinsam in Deutschland feiern.

Seit März lebt Kseniya mit ihrer Tochter in Hamburg, erst im Flüchtlingsaufnahmezentrum, später in einer Container-Unterkunft für Geflüchtete. In einer wiederkehrenden Kolumne blickt die Ukrainerin lyrisch aus ihrem Fenster, in die Welt und in sich selbst hinein.

Am 21.11.2013 wurde Iryna Demeniuks Tochter geboren – am gleichen Tag, an dem auch die Maidan-Revolution in der Ukraine begann.

Unsere pakistanische Autorin erzählt, wie das Spielen von Basketball sie zu neuem Leben erweckt hat.

Menschen, die ihr Heimatland verlassen haben, um in Deutschland eine neue Existenz aufzubauen, werden oft mit vielen Hürden wie Diskriminierung und Rassismus auf dem Weg zur Integration konfrontiert. Diese Probleme werden auch an die folgenden Generationen weitergetragen.

Am 16. September starb Zhina Masha Amini drei Tage nach der Verhaftung durch die iranische Sittenpolizei im Krankenhaus – höchstwahrscheinlich an den Folgen von Polizeigewalt. Ihr Tod löste heftige Proteste aus: Überall im Land kämpfen Iraner*innen gegen das Regime.

"Obwohl eure Welt aus der Ferne wie ein Punkt erscheint, ist sie aus der Nähe wie ein Riese. Je näher ich der Erde komme, desto mehr Lebewesen sehe ich, groß und klein. Aber auch diverse Mineralien, Substanzen, Elemente und vieles mehr... Und mir fällt auf, dass alles eine gewisse Balance hat."

Am Internationalen Tag der Geflüchteten erzählt Zouya ihre Geschichte, die vor Jahren begann, aber immer noch passiert. Sie hinterlässt ihre Spuren in Körper und Seele. Sie wird von keiner Handlung oder genauen Details bestimmt. Es ist eher ein Teppich von Gefühlen und Gedanken, den Zouya ausrollt.

Diese Geschichte von kohero-Autorin Hatice ist die erste in einer Reihe, die aus der Sicht einer Außerirdischen, einem Alien, geschrieben ist. Sie schaut hin und wieder bei uns auf der Erde vorbei und teilt ihre Meinung und Beobachtungen mit. Wie Briefe an die Menschen.