Suche

Hallo, ich bin ein Alien – eine Geschichte

Diese Geschichte von Hatice ist die erste in einer Reihe, die aus der Sicht einer Außerirdischen, einem Alien, geschrieben ist. Sie schaut hin und wieder bei uns auf der Erde vorbei und teilt ihre Meinung und Beobachtungen mit. Wie Briefe an die Menschen.

Fotograf*in: privat

Manchmal schaue ich bei deiner Welt vorbei, wenn ich vorbeigehe. Hin und wieder schaue ich nach, ob es etwas Neues gibt. In diesen Tagen geht ein Gerücht um.

Es heißt, dass die Menschen an anderen Orten als der Welt nach neuen Lebensräumen suchen. Tatsächlich wurde viel zu diesem Thema geschrieben und gezeichnet und Projekte wurden entwickelt. Ihr habt euch viel Mühe gegeben, denn diese Vorhaben sind natürlich nicht einfach. Ihr bemüht euch sehr, auf einem anderen Planeten zu leben und die Aktivitäten auszuüben, die ihr in der Welt auch leicht tun könnt. Ihr macht sehr wichtige Entdeckungen im Namen der Wissenschaft. Dies sind gute Bewegungen, denen applaudiert werden kann.

salam, bitte melde dich kostenlos an, um den vollständigen Text zu lesen. 

Wir sind gerade dabei, Mitgliedschaften zu entwickeln und testen einige Tools aus. Wenn du Fragen dazu hast, melde dich per Mail an team@kohero-magazin.de

Dein kohero-Team

Hier anmelden!

 

Schlagwörter:
Kategorie & Format
Autorengruppe
Hatice ist Lehrerin, Amateurautorin und arbeitet im Freiwilligendienst. Ihre Hobbys sind Lesen, Schreiben, Musik hören, Wandern und Marmorieren. Sie kommt aus der Türkei0. Jetzt lebt sie bei guten Menschen in Deutschland. Geboren wurde sie 1977, wie sie selbst sagen würde, im Land der Welt. „Der Grund, warum ich das sage, ist: Mein Land hat mich ausgeschlossen. Obwohl es in Europa Menschenrechte gibt, sehen sie uns entweder als Flüchtlinge oder als Ausländer. Aber die Wahrheit ist, dass ich in der Welt lebe. So wie alle Menschen.“
Wie geht mehr Vielfalt in Redaktionen?

Mehr Vielfalt anzustreben, ist etwas, das sich viele Redaktionen auf die Fahnen schreiben. Doch wie sieht es mit der Umsetzung aus? Wie stehen die Chancen für Journalist*innen mit internationalem Hintergrund?

Atakan: Zusammenarbeit ist essenziell

Atakan aus Berlin ist Erzieher und arbeitet mit Kindern in der Grundschulpädagogik. Was hat den 26-Jährigen auf diesen Berufsweg geführt?

Heimatverlust als Tabuthema?

Wie fühlt sich der Verlust der Heimat an? Und warum wird oft nicht darüber gesprochen? Ein Blick auf die Identität der Autorin als Kirgisin und als Deutsche, Einsamkeit und Regenwetter.

Kohero Magazin