Nach Silvester waren die Medien überflutet von Berichterstattungen aus Berlin über junge Männer, die gewaltsam Polizei und Rettungskräfte angegriffen hatten. 145 Menschen wurden in diesem Zusammenhang verhaftet.
It’s a wrap! Die zweite Staffel curry on! endet und das nehmen wir uns zum Anlass, um zurückzuschauen, über Highlights und Fails zu sprechen und Pläne fürs kommende Jahr zu schmieden.
Seit Beginn der Proteste im Iran gehört Daniela Sepehri zu den lautesten Stimmen in Deutschland, die sich für einen radikalen Kurswechsel der Bundesregierung gegenüber der Islamischen Republik einsetzt.
Innerhalb einer Woche wurde Frauen in Afghanistan der Zugang zu Universitätsbildung sowie die Arbeit in NGOs untersagt. Seit der Machtübernahme der Taliban wird das Leben der Afghaninnen immer weiter eingeschränkt. Grundlegende Menschenrechte bleiben ihnen verwehrt.
Michael Winsel schreibt in diesem Kommentar über Wohlstand, Armut, Klimakrise und die Doppelmoral der westlichen Politik. Wie muss sich unser Leben ändern, um unserer Zukunft eine Chance zu geben?
Die Ermordung von Jina Mahsa Amini durch die Sittenpolizei wegen eines angeblich nicht korrekt sitzenden Kopftuchs hat im Iran eine beispiellose Protestwelle ausgelöst, die bereits seit drei Monaten andauert und das ganze Land erfasst hat.
Weihnachten wird auf der ganzen Welt am 25. Dezember gefeiert, mit Ausnahme einiger weniger Länder, die am 7. Januar feiern. Die Ukraine gehört dazu. Seit einigen Jahren gibt es Streitigkeiten, damit die Ukraine mit der ganzen Welt feiern kann.
Tooba kommt aus Pakistan und lebt inzwischen in Hamburg. In ihrer neuen Heimat feiert sie Feste, die sie bisher nicht kannte. Zum ersten Mal erlebt Tooba Weihnachten und teilt hier ihre Eindrücke und Gedanken.
Am 24. Februar 2022 erhielt der ukrainische Designer Makar Lieberman einen Anruf von seiner Mutter: „Ist bei dir alles in Ordnung? Der Krieg hat begonnen!“ Was für ein Krieg, fragte er sich. Nach 9 Monaten Invasion gibt es nicht nur als Designer, sondern auch als Freiwilliger viel zu erzählen.
Rassistische und anti-muslimische Narrative sind in der Berichterstattung über den Erfolg der marrokanischen Fussballmannschafft häufig anzutreffen. In der Debatte darüber werden andere Widersprüche im Umgang mit Machtverhältnissen jedoch ignoriert.
Seit März lebt Kseniya mit ihrer Tochter in Hamburg, erst im Flüchtlingsaufnahmezentrum, später in einer Container-Unterkunft für Geflüchtete. In einer wiederkehrenden Kolumne blickt die Ukrainerin lyrisch aus ihrem Fenster, in die Welt und in sich selbst hinein.