Dante believes that the fight against the climate crisis and against social inequality go together. He is involved in the Locals United project of the Bundjugend for climate justice and intersectional climate activism. Anna from our editorial team spoke with him.
m Jahr 2019 entstand aus einem schulübergreifenden Klimarat die African Climate Alliance (ACA). Heute stellt sich die von Jugendlichen geführte Organisation den Herausforderungen afrozentrischer Klimagerechtigkeit.
Kämpfe gegen die Klimakrise und soziale Ungleichheit gehören zusammen, findet Dante. Er engagiert sich im Projekt Locals United der Bundjugend für Klimagerechtigkeit und einen intersektionalen Klimaaktivismus. Anna aus unserer Redaktion hat mit ihm gesprochen.
In den vergangenen Jahren haben Redaktionen Klimateams gebildet, Klima als Rubrik auf der Website platziert, Klimajournalist*innen haben Netzwerke gebildet, Vereine bieten Fortbildungen zu Klimajournalismus an. Doch wie aufrichtig und divers ist die Berichterstattung?
Klima(un)gerechtigkeit – obwohl der Klimawandel ein globales Phänomen ist, treten die Auswirkungen regional sehr unterschiedlich auf. Betroffen sind besonders die Länder, die am wenigsten zur Klimakrise beitragen. Wann übernehmen Industriestaaten endlich Verantwortung?
“Wenn ich das heute alles nochmal machen müsste, hätte ich es vielleicht nicht geschafft”. Karim* ist 2014 aus Afghanistan nach Deutschland geflohen. Zwischendurch lebte er in Norwegen, wo er allerdings zwei Mal abgelehnt wurde und nach Afghanistan zurückreisen sollte.
In Asien und Afrika erfährt man weniger über Klimawandel, Klimaschutz und Demonstrationen. In Europa sehe ich vorwiegend weiße jüngere Menschen in solchen Protesten. Interessieren sich Menschen außerhalb Europas und Nordamerikas überhaupt für das Thema Erderwärmung?
'Im Herzen, Identität und in den Wurzeln immer eine Afghanin und gleichzeitig Deutsche zu sein, war nicht so einfach, zumindest für mich. ' Was bedeutet der Erhalt der deutschen Staatsbürgerschaft für unsere afghanische Autorin?
Ajda Omrani, 1986 in Berlin geboren, musste gemeinsam mit ihrer Familie viele bürokratische Hindernisse überwinden, um Deutsche zu werden. Sie berichtet über den langwierigen Vorgang, doppelte Staatsbürgerschaft und Verbundenheitsgefühl.
Als Kind einer türkischen Mutter und eines deutschen Vaters hat Deniz die doppelte Staatsbürgerschaft. Was das für sie und andere Deutsch-Türk*innen bedeutet, erzählt sie in diesem Beitrag.
Sie sind als Gastarbeiter*innen eingewandert, inzwischen lebt Familie Tsalastra seit 52 Jahren in Deutschland. Die deutsche Staatsangehörigkeit hat bis auf Tochter Wasiliki (50) niemand in der Familie. Das soll sich jetzt ändern: Ihre Schwester Dimitra (56) startet nun den Einbürgerungsprozess.