
Verlorene Sicherheit
Wie kann man sich je wieder sicher fühlen, wenn im eigenen Land Krieg ausbricht? zu.flucht Autorin Shereen schreibt in ihrem Essay über Sicherheit und wie sie lernte, mit der Angst zu leben.
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Wie kann man sich je wieder sicher fühlen, wenn im eigenen Land Krieg ausbricht? zu.flucht Autorin Shereen schreibt in ihrem Essay über Sicherheit und wie sie lernte, mit der Angst zu leben.

kohero Autorin Sevinç hat selbst erlebt, dass das Bildungssystem in Deutschland nicht immer fair ist. Ein Essay über Chancengleichheit, akademische Erfolge und den Glauben an Potentiale.

Mental health is increasingly being discussed in public. But culturally sensitive psychotherapy for people with migration and refugee histories is still in short supply.

kohero-Autorin Maiyra mit einem Kommentar zu antimuslimischem Rassismus in Deutschland.

Mentale Gesundheit wird zunehmend in der Öffentlichkeit besprochen. Doch kultursensible Psychotherapie ist für Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte noch immer Mangelware.

Von Bundesinnenministerin Nancy Faeser als Erfolg angepriesen, von Menschenrechtsorganisationen scharf kritisiert – es geht um die Asylreform der EU, über die gestern entschieden wurde.

In einem inzwischen gelöschten Tweet benutzte der Account der ZEIT Online Politik problematische Rethorik in Bezug auf Migrant*innen. Natalia Grote fragt sich, wie das journalistischen Ansprüchen und gesellschaftlicher Verantwortung gerecht wird.

Krieg im Sudan, Wahlkampf in der Türkei, politisches Versagen von Europa und den USA – weche Auswirkungen hat das auf die Syrer*innen in ihrer Heimat und auf der Flucht? Hussam kommentiert die aktuellen Zusammenhänge und Entwicklungen zur Lage in Syrien unter dem Assad-Regime

Ahmad ist vor dem Krieg in Syrien in den Sudan geflohen. Jetzt, wo sich die Lage im Sudan verschlimmert, muss er erneut vor einem Krieg fliehen. Hussam hat Kontakt zu seinem Freund Ahmad aufgenommen und teilt in der wöchentlichen Kolumne die Geschichte des Syrers im Sudan

Am 10. Mai hat ein Bund-Länder-Treffen stattgefunden. Worüber wurde gesprochen? Welche Lösungen sind gefunden worden - und sind sie realistisch? Hussam Al Zaher mit einem Kommentar.

Im Sudan sind bereits über 500 Menschen durch gewaltsame Konflikte gestorben. Die Vereinten Nationen rechnen mit über 800.000 Menschen, die aus dem Land fliehen werden. Ein Abschiebestopp und sichere Fluchtrouten sind sofort notwendig. Ein Kommentar von Sarah Zaheer.

Nicht erst seit dem ZEIT-Beitrag vom 13. April wird deutlich, wo Springer politisch steht. Die veröffentlichten Nachrichten von Verlagschef Mathias Döpfner bestätigen nur, was bereits vorher in diversen Publikationen des Medienhauses durchscheint.