
Royal Excel Refugees: Fußball und Integration
Vorurteile durch Fußball abbauen - das ist das Ziel des Klubs Royal Excel Mouscron in Belgien. Wie ihnen das gelingt, beschreibt die folgende Reportage.
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Vorurteile durch Fußball abbauen - das ist das Ziel des Klubs Royal Excel Mouscron in Belgien. Wie ihnen das gelingt, beschreibt die folgende Reportage.
Sprachen sind wichtig für die Kommunikation der Menschen untereinander. Roman Meyer kommt aus der Schweiz, lebt aber in Ruanda. Er hat sich Gedanken gemacht, was passieren würde, würden die Menschen eine einheitliche Sprache sprechen.

Der kritische, ägyptische Schriftsteller Nagib Mahfus erhielt 1988 als erster arabischsprachiger Autor den Nobelpreis für Literatur.

Shadi Al Salamat lebt seit 2015 in Hamburg. Als er nach Deutschland kam, wurde er mit offenen Armen empfangen. In diesem Beitrag erklärt er, wie und warum sich die Willkommenskultur seiner Meinung nach verändert hat.

Wie können Patenschafts - und Tandemprojekte optimiert werden? Um diese und weitere spannende Fragen ging es bei dem Barcamp Patenschaften in Bremen.

In der Kommunikation zwischen Männern und Frauen aus unterschiedlichen Kulturkreisen können oft Missverständnisse entstehen. Maen Elhemmeh erklärt, was das mit nonverbaler Kommunikation zu tun hat und wie man dem Problem entgegenwirken kann.

Dagmar Esser hilft Flüchtlingen beim Lernen der deutschen Sprache und bei der Integration in die unsere Gesellschaft. Wie daraus Freundschaften entstanden sind, erzählt sie uns in dem folgenden Bericht.

Wie kann man die deutsche Sprache lernen? Sprache ist lebendig und lebt vom Austausch. Für das Erlernen der Schriftsprache gibt es seit einigen Jahren ein tolles Konzept – Leichte Sprache.

Flüchtling oder Geflüchtete? Diese Wörter haben viele Bedeutungen und werden ebenso viel kritisiert. Auch ich habe Erfahrungen mit diesen Begriffen gemacht.

Das Solicasino auf Kampnagel bietet die Möglichkeit, in angenehmer Atmosphäre zu spielen - der Erlös geht an gemeinnützige Projekte.

Menschen kommen in ein ihnen fremdes Land, nichts ist mehr so, wie es mal war. Alles ist fremd – und kaum ist man angekommen, geht es auch schon los mit der deutschen Bürokratie.

Gemeinsam Spaß haben, miteinander Tanzen, Essen und Musik hören. All das gab es auf dem Sommerfest der Wohnunterkunft für Geflüchtete in der Eiffestraße 48.