
Das Ende der Willkommenskultur
Shadi Al Salamat lebt seit 2015 in Hamburg. Als er nach Deutschland kam, wurde er mit offenen Armen empfangen. In diesem Beitrag erklärt er, wie und warum sich die Willkommenskultur seiner Meinung nach verändert hat.

Shadi Al Salamat kommt aus einem Dorf in Syrien in der Nähe der Stadt Darʿā, in der 2011 die Proteste gegen Baschar al-Assads Regierung ihren Ausgangspunkt nahmen. Heute

Shadi Al Salamat lebt seit 2015 in Hamburg. Als er nach Deutschland kam, wurde er mit offenen Armen empfangen. In diesem Beitrag erklärt er, wie und warum sich die Willkommenskultur seiner Meinung nach verändert hat.

Weltweit befinden sich derzeit mehr als 70 Millionen Menschen auf der Flucht. Sie fliehen vor Krieg, Armut und Diskriminierung. Und erst wenn Krieg, Armut und Diskriminierung besiegt wurden, wird es keine Flüchtlinge mehr geben. Eine Verschärfung des Asylrechts bewirkt dagegen gar nichts.
Shadi Salmat erzählt eine traurige Geschichte über eine ihm bekannte syrische Familie. Nur die Eltern erhalten Asyl, um ihrem ältesten Sohn nach Deutschland zu folgen. Drei weitere minderjährige Geschwister müssen in Syrien bleiben.

Gemeinsam Essen verbindet. Das wissen die meisten, die sich regelmäßig zuhause oder in Restaurants mit Freunden verabreden. Auch zwischen Menschen verschiedener Herkunft kann das Essen eine Brücke sein - und ein lustiges Vergnügen, wie Schadi Al Salamat beschreibt.
Laut statistischem Bundesamt waren Ende des Jahres 2017 im Auslänerzentralregister 1,7 Millionen Schutzsuchende registriert, die hauptsächlich aus Kriegsgebieten wie Syrien, Irak, Somalia, Albanien und Afghanistan stammen.

Der Autor dieses Beitrags, Shadi Al Salamat, hat eine klare und überzeugende Botschaft. Nicht nur mit Worten: