Seit März lebt Kseniya mit ihrer Tochter in Hamburg, erst im Flüchtlingsaufnahmezentrum, später in einer Container-Unterkunft für Geflüchtete. In einer wiederkehrenden Kolumne blickt die Ukrainerin lyrisch aus ihrem Fenster, in die Welt und in sich selbst hinein.
Was ist Armut und woher kommt sie? Auf der Suche nach Antworten auf diese Fragen unterscheidet die Autorin nach materieller und moralischer bzw. spiritueller Armut. Und sie nennt einen Begriff, der hierbei eine wichtige Rolle spielt: Bildung.
Während die Welt seit Anfang des Jahres auf die Ukraine schaut und die EU Menschen, die dort vor dem Krieg fliehen, mit enormer Solidarität aufnimmt, befinden sich noch immer Geflüchtete in der Grenzregion von Polen und Belarus.
vollefarben.de ist kein normaler Online-Shop. Oder doch? Denn, was bedeutet normal? Welche Produkte welcher Unternehmer*innen siehst Du beim Scrollen, welche landen in Deinem Warenkorb?
„Ich habe einen Traum“ – unter diesem Motto fand Anfang September das WeCamp im Essener Unperfekthaus statt. Es ging dabei um Sichtbarkeit von Engagement und die Vernetzung von Initiativen. kohero war dabei.
Basil al Adraa, ein Palästinenser, der unter israelischer Militärbesatzung aufgewachsen ist, gibt Einblicke in das Leben in der Verwaltungszone C, im Westjordanland und die Gefahr, der die palästinensische Bevölkerung täglich ausgesetzt ist.
Menschen, die ihr Heimatland verlassen haben, um in Deutschland eine neue Existenz aufzubauen, werden oft mit vielen Hürden wie Diskriminierung und Rassismus auf dem Weg zur Integration konfrontiert. Diese Probleme werden auch an die folgenden Generationen weitergetragen.
Seit Maryam 2015 nach Deutschland gekommen ist, sucht sie nach ihrer Identität, nach Stabilität, nach einer dauerhaften Heimat. Auf der Suche hat sie viel verloren und viel erreicht. Durch das Schreiben hat Maryam auf dem Papier ein Zuhause gefunden.
Ungefähr 15% der geflüchteten Menschen haben eine Behinderung oder sind chronisch krank. Welche Erfahrungen machen sie, wenn sie in Deutschland ankommen? Welche Barrieren gibt es? Sprachkurse, Behördengänge, Wohnunterkünfte – wie inklusiv sind unsere Strukturen?
Am 16. September starb Zhina Masha Amini drei Tage nach der Verhaftung durch die iranische Sittenpolizei im Krankenhaus – höchstwahrscheinlich an den Folgen von Polizeigewalt. Ihr Tod löste heftige Proteste aus: Überall im Land kämpfen Iraner*innen gegen das Regime.