Im Anschluss an den Film - Firstline - hatte das Flüchtling Magazin die Gelegenheit ein Interview mit dem Protagonisten und dem Tarek Saad und dem Filmemacher Jonas Nahnsen zu führen. Dabei geht es um das Leben in einer Demokratie und politisches Engagement.
Am Anfang: echte Abneigung. Aber dann verordnete sich die Autorin dieses Beitrags selbst eine Schocktherapie. Seitdem begegnet sie dem Hund ihrer deutschen Nachbarin mit echter Freundlichkeit.
Weißt du, was ein Arabisch-Laden ist? Mag sein, dass das Wort nicht ganz korrekt ist - aber es lässt korrekt an das denken, was zu einem ganz besonderen Einkaufserlebnis gehört. Zumindest für nicht-arabische Menschen - wie Janita zum Beispiel.
Im Oktober 2019 haben wir die Geschichte von Zahra veröffentlicht, in der sie über die Homosexualität ihres Mannes spricht - ein Tabu in ihrer Kultur. Es gab viele unterstützende, Mut machende Kommentare. Zahra hat sich deshalb entschlossen, noch einmal an die Öffentlichkeit zu gehen und den weitere
Bildung ist Licht, Unwissenheit ist Dunkelheit - mit dieser Erkenntnis seines Vaters ist Amir Ahmed aufgewachsen. Heute gibt er sie an seine eigenen Kinder weiter. Aber er hat auch Zweifel: Als Journalist aus Syrien erlebt er in Deutschland wenig Anerkennung für seine gute Bildung.
María Teresa González Osorio studierte Jura und Psychologie in ihrem Heimatland Mexiko. 1997 verließ sie die mexikanische Stadt Oaxaca und kam nach Hamburg. Hier arbeitet sie erfolgreich als Psychologin mit Migranten aus dem spanischsprachigen Raum. Und María hat eine weitere Passion: Sie schreibt w
In vielen Ländern ist die Partizipation von Geflüchteten ein viel diskutiertes Thema. Warum ist es für Asylsuchende und Flüchtlinge wichtig, sich in politische Prozesse einzubringen?
Erfolg ist schön - und gefährlich! Denn schnell wächst der Druck durch jene, die sich von dem Erfolg eigene Vorteile versprechen. Farah Youssef hat das als Flüchtling in Frankreich erlebt, bei sich wie bei vielen seiner Freunde. Lassen sich in Deutschland ähnliche Erfahrungen machen?
Noushin hat in Deutschland ein neues Zuhause gefunden und sich ihren Traum als Musikerin verwirklicht. Im Iran wurde es ihr von ihrer Familie und später von ihrem Ehemann verboten ein Musikinstrument zu lernen, zu singen oder gar zu tanzen.
Ohlstadt, ein dreitausend-Einwohner-Dorf am Rande der Alpen, 20 afghanische Flüchtlinge aufgenommen. Der Sozialwissenschftler, Harro Honolka, untersuchte, wie sich die Flüchtlinge unter sozialen, kulturellen, ökonomischen und politischen Aspekten eingelebt haben.