Dickson Oarhe war in Nigeria ein bekannter Journalist. Durch sein politisches Engagement und seinen Kampf gegen Korruption hatte er jedoch bald viele Feinde und musste fliehen. Was ihn in allem bis heute antreibt, ist der Glaube an einen möglichen Frieden zwischen den Menschen.
Hier beginnt unser Autor Ayoub, ehemals Anwalt in Syrien und seit 2015 in Hamburg, mit einer kleinen Gruppe von Mitgliedern von start-with-a-friend eine Reihe.
Das Tragen eines Hijabs oder auch Schleiers wird in Deutschland regelmäßig heftig diskutiert – ein Kopftuchverbot steht immer wieder im Raum. In diesem Zusammenhang wird auch gern die Frage nach der Selbstbestimmung thematisiert.
Auf die Motivation kommt es an! Shaalan Alali erzählt davon, was sich alles verändern kann, wenn einem eine Sprache vertraut wird. Das Lernen braucht Zeit und ist nicht immer einfach. Aber es gibt viele gute Gründe dafür, am Ball zu bleiben.
Keine Lust zu lesen? Kein Problem. Das Flüchtling-Magazin hat eine Reihe an Hörbüchern aufgenommen. In Zusammenarbeit mit der Peter-Weiss-Stiftung für Kunst und Politik e. V. lesen wir Reportagen über Geflüchtete auf der ganzen Welt.
Weltweit befinden sich derzeit mehr als 70 Millionen Menschen auf der Flucht. Sie fliehen vor Krieg, Armut und Diskriminierung. Und erst wenn Krieg, Armut und Diskriminierung besiegt wurden, wird es keine Flüchtlinge mehr geben. Eine Verschärfung des Asylrechts bewirkt dagegen gar nichts.
Forschung soll neutral sein. Das ist ein allgemein akzeptierter Grundsatz. Doch was bedeutet Objektivität? Und wann überschreiten Forscher*innen die Grenze zur Politik?
Heute leben viele Menschen im deutschen Staatsgebiet, die weder als Flüchtlinge anerkannt noch als Einwanderer angesehen werden. Sie sind da, werden aber nicht aufgenommen. Ein Kommentar über eine Kontinuität in der deutschen Einwanderungsgeschichte.
Keine Lust zu lesen? Kein Problem. Das Flüchtling-Magazin hat eine Reihe an Hörbüchern aufgenommen. In Zusammenarbeit mit der Peter-Weiss-Stiftung für Kunst und Politik e. V. lesen wir Reportagen über Geflüchtete auf der ganzen Welt.
Deutsche Filme, Arbeitsblätter, Lern-Apps, Youtube-Videos... es gibt zahlreiche Möglichkeiten, eine Sprache zu lernen. Manchmal kommt es einem vor, als wären es zu viele. Wie soll man zwischen all diesen Optionen wählen?
Die Muttersprache ist wichtig für die Integration. Das zeigt die aktuelle Sprachforschung. Caner Aver forscht am Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung, das an die Universität Duisburg-Essen angeschlossen ist. Im Interview erklärt er, warum das so ist.