Die Willkommenskultur in Deutschland war und ist vor allem geprägt durch ehrenamtliche Helfer*innen. Wer sich in der Flüchtlingshilfe engagiert, hat es allerdings nicht immer leicht. Simon Kolbe forscht zu Inklusion und gibt Tipps fürs Ehrenamt.
Roudy Ali ist 24 Jahre alt. Sie ist Kurdin, kommt aus der syrischen Stadt Afrin und ist 2015 nach Deutschland geflüchtet. Mit großem Engagement setzt sie sich für andere ein und kämpft für Frauenrechte. Viel hat sie bereits erreicht. Und viel hat sie sich noch vorgenommen.
Dagmar Esser hilft Flüchtlingen beim Lernen der deutschen Sprache und bei der Integration in die unsere Gesellschaft. Wie daraus Freundschaften entstanden sind, erzählt sie uns in dem folgenden Bericht.
Wie kann man die deutsche Sprache lernen? Sprache ist lebendig und lebt vom Austausch. Für das Erlernen der Schriftsprache gibt es seit einigen Jahren ein tolles Konzept – Leichte Sprache.
Die Seebrücke und die SPD sind seine Leidenschaft: Im Gespräch mit unserer Journalistin Sophie Martin erklärt der Pinneberger Peer Asmussen seine Absichten.
Menschen kommen in ein ihnen fremdes Land, nichts ist mehr so, wie es mal war. Alles ist fremd – und kaum ist man angekommen, geht es auch schon los mit der deutschen Bürokratie.
Gemeinsam Spaß haben, miteinander Tanzen, Essen und Musik hören. All das gab es auf dem Sommerfest der Wohnunterkunft für Geflüchtete in der Eiffestraße 48.
Heterogene Lernergruppen, keine Festanstellung, ein geringes Honorar und kein Verdienst in Ferienzeiten. Klingt nicht gerade nach einem Traumjob. Integrationslehrerinnen und -lehrer arbeiten unter schwierigen Bedingungen.
Mohammad Okasha, 34 Jahre alt aus Ägypten, promoviert an der Uni Leipzig und arbeitet als Netzwerk-Koordinator beim Dachverband sächsischer Migrantenorganisationen e.V. (DSM).
Dieses Mal führt uns die Hörbuchreihe nach Maynmar, wo Muslime und Buddhisten lange Zeit friedlich zusammenlebten. Seit dem zweiten Weltkrieg gibt es Konflikte, die hier in einer persönlichen Geschichte von verlorener und wiedergefundener Freundschaft erzählt wird.
Oranienplatz, Berlin. Es ist kurz nach neun Uhr am Samstagmorgen und schon jetzt sehr warm, das Thermometer auf dem Handy zeigt 28 Grad an. Die Sonnenstrahlen bahnen sich ihren Weg vom hellblauen Himmel, an dem sich nur einige wenige Wolken befinden.