
„Wir müssen Begegnungen schaffen“
In Hamburg engagieren sich ungefähr 550.000 Menschen freiwillig. Es gibt unzählige Einrichtungen und Organisationen, bei denen sie tätig sind. Eine Anlaufstelle ist das Unternehmen Fördern und Wohnen (f & w).
824 Artikel

In Hamburg engagieren sich ungefähr 550.000 Menschen freiwillig. Es gibt unzählige Einrichtungen und Organisationen, bei denen sie tätig sind. Eine Anlaufstelle ist das Unternehmen Fördern und Wohnen (f & w).

Die weiße Blume - entdeckt zwischen Bahngleisen. Eine Heimat? Eine Sehnsucht? Greifbar noch immer? Mit Poesie und Erinnerungen an das Vertraute und Verlorene erzählt Sorour Keramatboroujeni in ihrer Geschichte davon.

2019 feierte das Grundgesetz seinen 70. Geburtstag. Wie wir bereits berichtet haben, startete das Kulturzentrum Zinnschmelze im vergangenen September anlässlich dieses Jubiläums die Veranstaltungsreihe „#1 UNANTASTBAR. Grundrechte – Greif zu!“.

Geflüchtete und die lokale Bevölkerung sollen ein bereicherndes Miteinander erleben. Im Interview mit Karla Kästner, der Initiatorin des Vereins migration_miteinander e.V. erfahrt ihr über die Aktivitäten und Ziele des Vereins.

Der Dokumentarfilm EVEN AFTER DEATH lässt Überlebende, die das Mittelmeer Richtung Europa überquert haben, zu Wort kommen. Premiere ist am 4. Oktober 2020 in Berlin.

In Deutschland ist - im Anschluss an die Diskussion und die Proteste in den USA - eine Debatte um Rassismus entbrannt.

Angekommen in Deutschland, werden Menschen mit Fluchterfahrung häufig kollektiv als solche wahrgenommen, die Leid- und Verlusterfahrungen gemacht haben und Unmenschlichkeit, Terror und Kriegen zum Opfer gefallen sind. Hinzu kommen Verlusterfahrungen, die viele auf bzw. nach der Flucht machen.

Auch die Heinrich Böll Stiftung in Hamburg hat das Thema Moria aufgenommen: Dazu veranstaltet die Stiftung Online eine Diskussion Am Donnerstag, 24.9.2020 von 18.00-19.30Uhr

Mit "Tante Safija und das Kloster", einem Roman aus Ägypten, nimmt uns der Autor Baha Taher mit hinein die die Welt seiner Kindheit und die Verstrickungen, Verbindungen und Verluste, die sich im weiteren Verlauf der Jahrzehnte zwischen Menschen entwickeln.

2012 wurde die EU u.a. für ihren Kampf für Menschenrechte gewürdigt und mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Wie passt das zu dem, was gerade in Moria passiert?

In Deutschland wurde Rassismus viel zu lange als reines Problem rechter Extremist*innen definiert. Verschiedene aktuelle Geschehnisse zeigen: Rassismus ist ein tiefliegendes Problem in unserer Gesellschaft.

Das veraltete und falsche Männerbild in der Gesellschaft : "Nur die Harten kommen in den Garten" entspricht nicht mehr der Realtität. Heutige Männer können diesem Klischee gesundheitlich häufig nicht mehr folgen.