Mehrsprachigkeit - wohin gehören die Kinder eigentlich?
Mehrsprachigkeit ist eine große Chance, Kinder zu offenen, toleranten und kosmopolitischen Bürger*innen zu erziehen. Eltern sollten sich dieser Herausforderung stellen, meint unser Autor.
Mehrsprachigkeit ist eine große Chance, Kinder zu offenen, toleranten und kosmopolitischen Bürger*innen zu erziehen. Eltern sollten sich dieser Herausforderung stellen, meint unser Autor.
Auch die Heinrich Böll Stiftung in Hamburg hat das Thema Moria aufgenommen: Dazu veranstaltet die Stiftung Online eine Diskussion Am Donnerstag, 24.9.2020 von 18.00-19.30Uhr
Mit "Tante Safija und das Kloster", einem Roman aus Ägypten, nimmt uns der Autor Baha Taher mit hinein die die Welt seiner Kindheit und die Verstrickungen, Verbindungen und Verluste, die sich im weiteren Verlauf der Jahrzehnte zwischen Menschen entwickeln.
2012 wurde die EU u.a. für ihren Kampf für Menschenrechte gewürdigt und mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Wie passt das zu dem, was gerade in Moria passiert?
In Deutschland wurde Rassismus viel zu lange als reines Problem rechter Extremist*innen definiert. Verschiedene aktuelle Geschehnisse zeigen: Rassismus ist ein tiefliegendes Problem in unserer Gesellschaft.
Das veraltete und falsche Männerbild in der Gesellschaft : "Nur die Harten kommen in den Garten" entspricht nicht mehr der Realtität. Heutige Männer können diesem Klischee gesundheitlich häufig nicht mehr folgen.
Leider ist es durchaus üblich, dass mitten in der Nacht Geflüchtete aus ihren Unterkünften von Vollzugsbeamten*innen abgeholt und zwecks Abschiebung zu Flughäfen gebracht werden, ohne dass richterliche Beschlüsse für so ein Vorgehen vorliegen.
Wir haben uns in der neuesten Folge von Multivitamin mit dem Thema Ehrenamt beschäftigt: Wer engagiert sich in Deutschland eigentlich ehrenamtlich? Außerdem gibt es etwas zu feiern: Der Relaunch des Flüchtling-Magazins ist geschafft und wir starten mit neuem Namen und neuem Design! Mehr zu „kohero“
Uns erreichte ein Bericht von Volker Baumgarten aus dem Libanon. Volker lebt seit vielen Jahren mit seiner Familie im Libanon, in Jounieh, ca. 10 km nördlich von Beirut. Seine Familie hat 2001 die Deutsch-Libanesische Gesellschaft e. V. gegründet.
Am 31. August jährte sich zum fünften Mal Frau Merkels Satz "wir schaffen das". Wer sind wir? Unser Autor berichtet von Geflüchteten, die es geschafft haben und sich eine Existenz aufgebaut haben.
Tausende Asylsuchende kamen im Herbst 2015 nach Deutschland, in der Hoffnung auf Frieden und ein neues Zuhause. Dieser Herbst ist für alle, die Asylsuchenden und die Deutschen, unvergesslich.