„Wir müssen Begegnungen schaffen“
In Hamburg engagieren sich ungefähr 550.000 Menschen freiwillig. Es gibt unzählige Einrichtungen und Organisationen, bei denen sie tätig sind. Eine Anlaufstelle ist das Unternehmen Fördern und Wohnen (f & w).
In Hamburg engagieren sich ungefähr 550.000 Menschen freiwillig. Es gibt unzählige Einrichtungen und Organisationen, bei denen sie tätig sind. Eine Anlaufstelle ist das Unternehmen Fördern und Wohnen (f & w).
Anfang der 1990er Jahre hat die Filmemacherin Katja Fedulova Russland verlassen, um hier einen Neuanfang zu wagen. Aber die Wurzeln bleiben spürbar. Sie fängt an, intensiver über ihre Vergangenheit nachzudenken, nimmt Anteil an den Veränderungen in ihrer alten Heimat
Die weiße Blume - entdeckt zwischen Bahngleisen. Eine Heimat? Eine Sehnsucht? Greifbar noch immer? Mit Poesie und Erinnerungen an das Vertraute und Verlorene erzählt Sorour Keramatboroujeni in ihrer Geschichte davon.
Pshtiwan Qadir und Almut haben sich über das Projekt Schreibtandem des Kohero-Magazins kennen gelernt. Ihr imponiert, wie gebildet er ist. Da er viel liest und als Journalist gern schreibt, ergänzen sie sich gut mit ganz ähnlichen Interessen.
In der siebten Folge von Multivitamin geht es um Rassismus in der deutschen Sprache. Ferda Ataman ist eine der Mitbegründer*innen der Neuen deutschen Medienmacher*innen. Wir haben mit ihr über rassistische Narrative und ihr Buch „Ich bin von hier. Hört auf zu fragen!“ gesprochen.
2019 feierte das Grundgesetz seinen 70. Geburtstag. Wie wir bereits berichtet haben, startete das Kulturzentrum Zinnschmelze im vergangenen September anlässlich dieses Jubiläums die Veranstaltungsreihe „#1 UNANTASTBAR. Grundrechte – Greif zu!“.
Ich muss gestehen: Ich liebe Sibirische Pelmeni. Ich liebe sie nicht nur für ihren Geschmack, sondern auch wegen der Geselligkeit – man macht sie immer mit der Familie oder Freunden – und wegen der Kindheitserinnerungen. In Pelmeni steckt jede Menge Heimat!
Geflüchtete und die lokale Bevölkerung sollen ein bereicherndes Miteinander erleben. Im Interview mit Karla Kästner, der Initiatorin des Vereins migration_miteinander e.V. erfahrt ihr über die Aktivitäten und Ziele des Vereins.
Der Dokumentarfilm EVEN AFTER DEATH lässt Überlebende, die das Mittelmeer Richtung Europa überquert haben, zu Wort kommen. Premiere ist am 4. Oktober 2020 in Berlin.
In Deutschland ist - im Anschluss an die Diskussion und die Proteste in den USA - eine Debatte um Rassismus entbrannt.
Angekommen in Deutschland, werden Menschen mit Fluchterfahrung häufig kollektiv als solche wahrgenommen, die Leid- und Verlusterfahrungen gemacht haben und Unmenschlichkeit, Terror und Kriegen zum Opfer gefallen sind. Hinzu kommen Verlusterfahrungen, die viele auf bzw. nach der Flucht machen.