Zum dritten Mal finden vom 15.10.-16.11.2018 die Hamburger Tage des Exils statt: 60 Veranstaltungen – eine Initiative der Körberstiftung in Kooperation mit der Herbert und Elisabeth Weichmann Stiftung.
Meine Begegnung mit dem Projekt TRIMUM geschah schrittweise: Es fing an mit einem Konzert in Stuttgart. Der Musiker Saad Thamir, 1972 in Bagdad geboren, brachte mit seiner Stimme etwas Besonderes in Schwingung.
Ein Taco ist ein Fast-Food-Gericht der mexikanischen Küche, bestehend aus einer Tortilla (Fladen) aus Weizen oder Mais, die nach Belieben mit vielen Zutaten und einer scharfen Chili Soße gefüllt werden kann.
Wenn Musiktraditionen aus Syrien, Benin und den USA auf zeitgenössischen Jazz sowie abendländische Opernmusik treffen, dann ist das Orchesterprojekt #theinnerjourney perfekt beschrieben.
Exil - das bedeutet: in der Fremde weilen. Aber wie erleben verschiedene Menschen zu unterschiedlichen Zeiten diesen Zustand? Mögen sie ihr Dasein an einem neuen Ort überhaupt so nennen, wenn das bisherige Gefühl für Fremdheit nicht mehr passt? Am Beispiel von zwei (fiktiven) Frauengeschichten.
Ein iranischer Künstler erschafft einen umfassenden Bilderzyklus zu einer typisch norddeutschen Landschaft: Nordsee-Impressionen. Das hat mich neugierig gemacht. Es ist zwar nicht so ungewöhnlich, dass sich ein Künstler vom Meer inspirieren lässt.
Lesen kann ansteckend sein - Vielfalt auch! Deshalb sind bei der Aktion #vielfaltdurchlesen Tipps für Bücher gefragt, die ein Leben in Vielfalt beschreiben.
Über den irakischen revolutionären Dichter Ahmed Matar ist in Europa wenig bekannt. Einige Informationen zu seinem Leben und Schreiben lassen sich bei wikipedia finden.
Passend zur aktuellen Ausstellung des Künstlers Claus Görtz „Mensch sein“ haben drei junge geflüchtete Frauen Beiträge aus dem Flüchtling Magazin gelesen. Zum Teil haben sie diese Texte selbst verfasst.