
Der schwarze Achat
Manchmal fallen kleine Details als Erstes ins Auge. Hier ist es ein silberner Ring mit einem schwarzen Stein.
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Manchmal fallen kleine Details als Erstes ins Auge. Hier ist es ein silberner Ring mit einem schwarzen Stein.

Daniela Sepehri strebt nach Gerechtigkeit: Die 25-Jährige setzt sich für Menschenrechte im Iran ein, kämpft für Feminismus und menschenrechtsgeleitete Einwanderungspolitik und gegen Rassismus – online wie offline.

Maryam Jamalzade stellt koheros Person der Woche vor: Kinder- und Jugendbuchautorin Isabel Nasrin Abedi. Die Deutsch-Iranerin setzt sich auch als Aktivistin gegen Rassismus und Queer-Feindlichkeit ein.

Masumeh and Romina are just two girls from Iran whose fate you and I heard about. “In the cocoon” is written for all women of whose fate in a country with women-destroying laws we should all know about.

„Im Kokon“ ist für alle Frauen geschrieben, von deren Schicksal in einem Land, dem Iran, mit frauenvernichtenden Gesetzen alle mitbekommen sollen.

Seit inzwischen mehreren Monaten gehen die Menschen im Iran auf die Straße, Frauen nehmen ihre Kopftücher ab und fordern einen Systemwechsel. In dieser Folge widmen wir uns den Forderungen, Wünschen und Träumen der iranischen Diaspora.

Jin, Jiyan, Azadî – Frau, Leben Freiheit. Unter diesem Slogan protestieren seit dem Tod von Jina Masha Amini im September 2022 Tausende gegen die Kleidervorschriften für Frauen und das iranische Regime. Was ist im Iran genau passiert und wie wird sich die Lage weiterentwickeln?

Seit Beginn der Proteste im Iran gehört Daniela Sepehri zu den lautesten Stimmen in Deutschland, die sich für einen radikalen Kurswechsel der Bundesregierung gegenüber der Islamischen Republik einsetzt.

Die Ermordung von Jina Mahsa Amini durch die Sittenpolizei wegen eines angeblich nicht korrekt sitzenden Kopftuchs hat im Iran eine beispiellose Protestwelle ausgelöst, die bereits seit drei Monaten andauert und das ganze Land erfasst hat.

Dieser Text ist entstanden, als eine Freundin von mir mich gefragt hat, wie es mir grade geht mit der Situation im Iran. Ich bin morgens aufgewacht und habe drauf losgetippt, um meine Gefühle loszuwerden.

Am 16. September starb Zhina Masha Amini drei Tage nach der Verhaftung durch die iranische Sittenpolizei im Krankenhaus – höchstwahrscheinlich an den Folgen von Polizeigewalt. Ihr Tod löste heftige Proteste aus: Überall im Land kämpfen Iraner*innen gegen das Regime.

Der 39-jährige Vahid berichtet in seinem Text über seine Heimat, den Iran. Er hofft, dass wir dadurch die Gründe für seine Flucht besser verstehen können. Natürlich kann er in diesem Rahmen nur an der Oberfläche kratzen. Aber dennoch mag der Artikel vielleicht ein Anstoß sein, sich mehr mit dem Iran