Als Mensch mit Migrationserfahrung ist es mit Herausforderungen verbunden, sich in den deutschen Arbeitsmarkt einzugliedern. Diese zeigen sich z. B. in Form von Diskriminierung aufgrund der Sprachkenntnisse, fehlender Anerkennung der Ausbildung aus dem Heimatland und/ oder Begegnungen mit Rassismus.
Über 40.000 Anhänger*innen der Ahmadiyya leben in Deutschland – oftmals, da sie in Pakistan und anderen muslimischen Ländern Diskriminierung und Verfolgung erfahren. Muhammad Ilyas Munir ist Imam in einer deutschen Gemeinde und erzählt von seinen Erfahrungen und Wünschen.
Menschen werden schnell in eine Schublade gesteckt – und oft in die falsche. Lina schreibt in dieser Ausgabe von „Salam und Privet“ über die Vorteile, die sie manchmal durchaus daraus zieht.
Kommunikation ist wichtig für das Verständnis zwischen Kulturen, findet Yuki – und beantwortet einige Fragen, die Deutsche oft über Japan stellen: zu Alltag, Religion und Essen.
Distanz kann nicht nur räumlich sein – sie entsteht auch durch Unterschiede in der Lebensrealität. Über diese Unterschiede schreibt Consuelo in dieser Ausgabe von „Nicht hier, nicht dort.“
In der Grundschule wird Linas Schüchternheit als Sprachbarriere ausgelegt – und sie in den Deutschförderunterricht geschickt. In dieser Ausgabe von „Salam und Privet“ schreibt sie über Stereotype in der Schule.
HAJUSOM nahm seinen Anfang als Theater-Workshop. 25 Jahre später ist es ein anerkanntes Performance-Ensemble und Zentrum transnationaler Künste, das in die nächste Generatin geht.
Sahar Reza fasst die wichtigsten Neuigkeiten aus Afghanistan im Februar zusammen. Im Fokus steht die Lage der Afghan*innen in Pakistan und das jüngste Doha Treffen.
Welche Kraft haben Räume? Was bedeutet „Zuhause“? In unserer 10. Printausgabe „Habe ich Platz?“ Beschäftigen wir uns mit solchen Fragen. Hier sind zwei Beiträge zum Thema von Nima und Angela aus unserer kommunity.
Wie fühlt sich der Verlust der Heimat an? Und warum wird oft nicht darüber gesprochen? Ein Blick auf die Identität der Autorin als Kirgisin und als Deutsche, Einsamkeit und Regenwetter.