Nach "Die Wege in meiner neuen Stadt. Kleiner Reiseführer eines Geflüchteten. Teil I" und "Teil II" folgt nun der dritte Teil, in dem wir gedanklich mit durch das pulsierende Leben Rio de Janeiros streifen können:
Um der syrische Minister für religiöse Angelegenheiten deutet die Abschaffung der Vielehe in Syrien an. Um welche Fragen es dabei geht, wird in dem folgenden Bericht erläutert. Dabei wirft die Absicht der Änderung noch ganz andere Fragen auf:
Weil sich das "Flüchtling-Magazin" nicht nur mit seinen Worten für eine gemeinsame Gesellschaft engagiert, hat es ihre Leser zum gemeinsamen Fastenbrechen eingeladen. Unter dem Motto "Kontakt macht uns offen" fand vier Mal ein Fastenbrechen in unserem Büro statt.
In ihren "Dialog über den Glauben" steigen Julia Von Weymarn und Hussam Al Zaher diesmal gleich mit einer ganz schwierigen Frage ein: Was passiert nach dem Tod? Dazu eine Vorstellung oder Erklärung zu formulieren, ist vermutlich in keiner Kultur oder Religion einfach.
In zwei Teilen schreibt Tilla Lingenberg, die als Tandem-Schreibende seit März im Team des Flüchtling-Magazins mitarbeitet, ihre Geschichte, wie sie als Theaterautorin und Bildende Künstlerin in Kontakt mit minderjährig, unbegleitet geflohenen Jungen und Mädchen gekommenen ist.
Der Wettbewerb „Ideenfutter“ – initiiert von der Eversfrank Gruppe, dem Tochterunternehmen Comosoft und ppi Media – wurde bereits zum dritten Mal ausgeschrieben.
Ich bin Samer Fahed aus Syrien und wohne seit zweieinhalb Jahren in Berlin. An der Uni von Damaskus habe ich Wirtschaftswissenschaften studiert und drei Jahre als Buchhalter gearbeitet. In Syrien war ich ein politischer Aktivist, deshalb interessiere ich mich für Politik.
Der Syrer Hakim steht Hand in Hand neben seiner Frau Djamila vor dem Möbelladen, den sie gerade in Hamburg eröffnet haben. DAMASKUS-MÖBEL steht in großen, goldenen Buchstaben am Eingang.
Das Flüchtlingscafé in Eidelstedt ist eine gemütliche und lebhafte Anlaufstelle für Geflüchtete - und für jeden, der Gesellschaft sucht. Willkommen geheißen wird man mit offenen Armen und einem herzlichen Lächeln.
Nach "Die Wege in meiner neuen Stadt. Kleiner Reiseführer eines Geflüchteten. Teil I" und "Teil II" folgt nun der dritte Teil, in dem wir gedanklich mit durch das pulsierende Leben Rio de Janeiros streifen können: