Pension insurance for residence permit
Unsere pakistanische Autorin erzählt, wie das Spielen von Basketball sie zu neuem Leben erweckt hat.
vollefarben.de ist kein normaler Online-Shop. Oder doch? Denn, was bedeutet normal? Welche Produkte welcher Unternehmer*innen siehst Du beim Scrollen, welche landen in Deinem Warenkorb?
„Ich habe einen Traum“ – unter diesem Motto fand Anfang September das WeCamp im Essener Unperfekthaus statt. Es ging dabei um Sichtbarkeit von Engagement und die Vernetzung von Initiativen. kohero war dabei.
Armut, Demonstrationen, Situation an den Universitäten - das sind die Themen unserer Kolumne aus Afghanistan im Monat Oktober. Unsere Autorin Sahar Reza fasst die Neuigkeiten zusammen.
Während die Welt auf die Ukraine blickt und die EU Menschen, die dort vor dem Krieg fliehen, mit enormer Solidarität aufnimmt, stecken noch immer Geflüchtete in den Grenzwäldern Polens und Belarus fest.
Vermeidung von Armut, Zugang zu Bildung, Gleichberechtigung der Geschlechter – soziale Gerechtigkeit hat viele Facetten. Im Rahmen eines kohero-Workshops haben zehn Schüler*innen mit Flucht- und Migrationserfahrung über ihre Perspektiven zu dem Thema geschrieben.
Basil al Adraa, ein Palästinenser, der unter israelischer Militärbesatzung aufgewachsen ist, gibt Einblicke in das Leben in der Verwaltungszone C, im Westjordanland und die Gefahr, der die palästinensische Bevölkerung täglich ausgesetzt ist.
Ahmad Mobayed ist vor sieben Jahren aus Syrien geflüchtet und weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig Bildung für Geflüchtete auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist.
Menschen, die ihr Heimatland verlassen haben, um in Deutschland eine neue Existenz aufzubauen, werden oft mit vielen Hürden wie Diskriminierung und Rassismus auf dem Weg zur Integration konfrontiert. Diese Probleme werden auch an die folgenden Generationen weitergetragen.
Seit Maryam 2015 nach Deutschland gekommen ist, sucht sie nach ihrer Identität, nach Stabilität, nach einer dauerhaften Heimat. Auf der Suche hat sie viel verloren und viel erreicht. Durch das Schreiben hat Maryam auf dem Papier ein Zuhause gefunden.
Ungefähr 15% der geflüchteten Menschen haben eine Behinderung oder sind chronisch krank. Welche Erfahrungen machen sie, wenn sie in Deutschland ankommen? Welche Barrieren gibt es? Sprachkurse, Behördengänge, Wohnunterkünfte – wie inklusiv sind unsere Strukturen?