Mehr Teilhabe durch Leichte Sprache
Wie kann man die deutsche Sprache lernen? Sprache ist lebendig und lebt vom Austausch. Für das Erlernen der Schriftsprache gibt es seit einigen Jahren ein tolles Konzept – Leichte Sprache.
Wie kann man die deutsche Sprache lernen? Sprache ist lebendig und lebt vom Austausch. Für das Erlernen der Schriftsprache gibt es seit einigen Jahren ein tolles Konzept – Leichte Sprache.
Anwältin Angelika aus unserem Team greift in in dieser Rubrik rechtliche Fragen auf. Heute geht es um Ausbildungsduldung - was passiert, wenn man sein Ausbildungsziel nicht schafft? Wie sieht es mit Ausbildungsabbruch aus?
Flüchtling oder Geflüchtete? Diese Wörter haben viele Bedeutungen und werden ebenso viel kritisiert. Auch ich habe Erfahrungen mit diesen Begriffen gemacht.
Die Seebrücke und die SPD sind seine Leidenschaft: Im Gespräch mit unserer Journalistin Sophie Martin erklärt der Pinneberger Peer Asmussen seine Absichten.
Das Solicasino auf Kampnagel bietet die Möglichkeit, in angenehmer Atmosphäre zu spielen - der Erlös geht an gemeinnützige Projekte.
Menschen kommen in ein ihnen fremdes Land, nichts ist mehr so, wie es mal war. Alles ist fremd – und kaum ist man angekommen, geht es auch schon los mit der deutschen Bürokratie.
Es ist Sommer und auf dem Markt gibt es saisonales Gemüse und frische Kräuter. Diese Suppe ist perfekt für heiße Tage und sie ist leicht, gesund und gut bekömmlich.
Gemeinsam Spaß haben, miteinander Tanzen, Essen und Musik hören. All das gab es auf dem Sommerfest der Wohnunterkunft für Geflüchtete in der Eiffestraße 48.
Menschen kommen in ein ihnen fremdes Land, nichts ist mehr so, wie es mal war. Alles ist fremd – und kaum ist man angekommen, geht es auch schon los mit der deutschen Bürokratie. Und mit den Missverständnissen, die zwischen den Kulturen herrschen.
Heterogene Lernergruppen, keine Festanstellung, ein geringes Honorar und kein Verdienst in Ferienzeiten. Klingt nicht gerade nach einem Traumjob. Integrationslehrerinnen und -lehrer arbeiten unter schwierigen Bedingungen.
Mohammad Okasha, 34 Jahre alt aus Ägypten, promoviert an der Uni Leipzig und arbeitet als Netzwerk-Koordinator beim Dachverband sächsischer Migrantenorganisationen e.V. (DSM).
Dieses Mal führt uns die Hörbuchreihe nach Maynmar, wo Muslime und Buddhisten lange Zeit friedlich zusammenlebten. Seit dem zweiten Weltkrieg gibt es Konflikte, die hier in einer persönlichen Geschichte von verlorener und wiedergefundener Freundschaft erzählt wird.