
Billy und das Flüchtlingscafé
Das Flüchtlingscafé in Eidelstedt ist eine gemütliche und lebhafte Anlaufstelle für Geflüchtete - und für jeden, der Gesellschaft sucht. Willkommen geheißen wird man mit offenen Armen und einem herzlichen Lächeln.
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Das Flüchtlingscafé in Eidelstedt ist eine gemütliche und lebhafte Anlaufstelle für Geflüchtete - und für jeden, der Gesellschaft sucht. Willkommen geheißen wird man mit offenen Armen und einem herzlichen Lächeln.
Als ich ein Kind war, wohnte meine Familie in einem kleinen Dorf, in dem alle Leute wollten, dass ihre Kinder wie der Lehrer Hana werden. Ich erinnere mich gut an ihn. Er war selbstbewusst und bei allen Gelegenheiten am Singen und Tanzen.

Flüchtling sein - das ist nur eine Station, die wenige Menschen (63 Million auf der Welt) erleben müssen. Es meint nicht eine besondere Gruppe, sondern eine besondere Situation.

„Mariam“ wusste nicht, dass es ihr Schicksal sein würde, unter die Trümmer des kleinen Hauses ihrer Träume zu geraten, das sie einst mit aufgebaut hatte.
Eine ganze Kammer des Verwaltungsgerichts Hamburg wurde für befangen erklärt. Was bedeutet das für Asylbewerber, die bei diesem Verwaltungsgericht in Hamburg geklagt haben?

Özge A. ist in der Türkei aufgewachsen und konnte im Erasmus ihre ersten Auslandserfahrungen sammeln, die sie verändert haben. War sie in ihrer Jugend von einem konservativen Umfeld geprägt, lebt sie heute liberal.

Das Integrationsprojekt „Über den Tellerrand“ geht sprichwörtlich durch den Magen: Geflüchtete und Beheimatete kochen und speisen zusammen. Nachbarn lernen sich kennen, Kontakte können entstehen und wachsen. Das ist gelebte Integration.

Bei meinen wöchentlichen Begegnung mit Geflüchteten aus Afghanistan ist die Situation von afghanischen Frauen immer wieder ein Thema.

Das leetHub St. Pauli startet mit Ben & Jerry's eine Kooperation im Bereich der Arbeitsintegration in Hamburg: die ICE-Academy.

Ghaleb Jazmati ist ein Syrer aus Damaskus. Er ist 31 Jahre alt und und er ist Geiger. Ghaleb hat in Syrien Musik studiert. Seit knapp fünf Jahren lebt er in Hamburg und unterrichtet in zwei Musikschulen.
Bereits am 19. April haben wir im "Flüchtling-Magazin" einen Dialog über den Glauben zwischen Julia von Weymarn und Hussam Al Zaher veröffentlicht. Dieses Gespräch findet hier eine Fortsetzung.
Ich bin ein Flüchtling aus Syrien. Vor eineinhalb Jahren bekam ich subsidiären Schutz. Seit zweieinhalb Jahren bin ich in Deutschland. Ich habe versucht, meinen Kindern ein neues und gutes Leben in Deutschland zu ermöglichen. Ich hoffte auf ein besseres Leben.