Mein Name ist Abdalhadi Abou Harb. Ich komme aus Syrien und bin 27 Jahre alt. In Syrien habe ich Betriebswirtschaft an einem Institut studiert und dann an einer Fernuni fortgesetzt. Aber wegen des Krieges konnte ich das Studium nicht zu Ende bringen.
Um der syrische Minister für religiöse Angelegenheiten deutet die Abschaffung der Vielehe in Syrien an. Um welche Fragen es dabei geht, wird in dem folgenden Bericht erläutert. Dabei wirft die Absicht der Änderung noch ganz andere Fragen auf:
Weil sich das "Flüchtling-Magazin" nicht nur mit seinen Worten für eine gemeinsame Gesellschaft engagiert, hat es ihre Leser zum gemeinsamen Fastenbrechen eingeladen. Unter dem Motto "Kontakt macht uns offen" fand vier Mal ein Fastenbrechen in unserem Büro statt.
Oh, der Ramadan ist vorbei und ich darf ab heute wieder mehr und jederzeit essen! Der Ramadan war nicht ganz einfach in Deutschland, weil ich nur von 21:30 bis 24:00 Uhr essen konnte und danach schlafen musste, um morgens früh zur Sprachschule zu gehen.
Mein Name ist Hilke Lehmensiek. Ich bin 74 Jahre alt. Ich wohne seit 1970 in Altona, an der Grenze zu Sankt Pauli. Es gefällt mir hier deshalb so gut, weil die Bevölkerung immer noch sehr gemischt und in der Regel auch sehr offen ist.
In ihren "Dialog über den Glauben" steigen Julia Von Weymarn und Hussam Al Zaher diesmal gleich mit einer ganz schwierigen Frage ein: Was passiert nach dem Tod? Dazu eine Vorstellung oder Erklärung zu formulieren, ist vermutlich in keiner Kultur oder Religion einfach.
In zwei Teilen schreibt Tilla Lingenberg, die als Tandem-Schreibende seit März im Team des Flüchtling-Magazins mitarbeitet, ihre Geschichte, wie sie als Theaterautorin und Bildende Künstlerin in Kontakt mit minderjährig, unbegleitet geflohenen Jungen und Mädchen gekommenen ist.
Ich heiße Yasser Al Assaf. Ich komme aus der syrischen Stadt Deir al-zour. Ich bin 25 Jahre alt und seit zwei Jahren bin ich in Deutschland. Meine Hobbys sind Reisen und Kochen. In Syrien habe ich am Institut für Mechanik studiert. Spezialisiert habe ich mich dabei auf Kälte und Klimatechnik.
Ich bin Samer Fahed aus Syrien und wohne seit zweieinhalb Jahren in Berlin. An der Uni von Damaskus habe ich Wirtschaftswissenschaften studiert und drei Jahre als Buchhalter gearbeitet. In Syrien war ich ein politischer Aktivist, deshalb interessiere ich mich für Politik.
Der Syrer Hakim steht Hand in Hand neben seiner Frau Djamila vor dem Möbelladen, den sie gerade in Hamburg eröffnet haben. DAMASKUS-MÖBEL steht in großen, goldenen Buchstaben am Eingang.