
Leitkultur bedeutet Toleranz
Ausgehend von einem Handschlag, der nicht stattgefunden hat, beschreibt unser Autor die unterschiedliche Haltung von Syrern. Sein Fazit: Toleranz als Leitkultur.
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Ausgehend von einem Handschlag, der nicht stattgefunden hat, beschreibt unser Autor die unterschiedliche Haltung von Syrern. Sein Fazit: Toleranz als Leitkultur.

Armut, Krieg und Angst sind häufige Gründe, weshalb Migranten in den Westen auswandern.

"Kontakt und Glück ist das Rezept, um eine Wohnung in Hamburg zu bekommen", sagt die 23 jährige Rana aus Syrien. Beides hatte sie und ist glücklich in ihrer eigenen Wohnung.

Die neue Wohnung der 19 jährigen Sorour und ihrer Familie aus dem Iran liegt in einer relativ ruhigen Gegend. Es gefällt ihnen dort, wenn da nicht die unsymphatischen Nachbarn wären...

Unsere Interviewreihe "Und wie wohnst du?" wird heute von dem 27 jährigen Hani aus Syrien fortgesetzt. Seine Mitbwohner sind nett, aber man muss viel Rücksicht aufeinander nehmen, um friedlich zusammenleben zu können.

In unserer Interviewreihe "Und wie wohnst du?" berichtet uns die 38 jährige Heba aus Ägypten von ihrer derzeitigen Unterkunft. Sie lebt dort mit ihren zwei Kindern.

Seit Juli 2007 dokumentiert das Auswanderermuseum auf rund 2.500 qm die Migrationsbewegungen vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart.

Der 39-jährige Vahid aus dem Iran berichtet in unserer Interviewreihe "Und wo wohnst du?" von seiner Wohnsituation in Coronazeiten.

Der Hamburger Wohnungsmarkt ist hart. Für viele Menschen ist es kaum möglich, eine Wohnung zu finden, die ihren Bedürfnissen entspricht. Unsere Vermutung: Für Geflüchtete ist die Wohnungssuche besonders schwierig.

In Hamburg engagieren sich ungefähr 550.000 Menschen freiwillig. Es gibt unzählige Einrichtungen und Organisationen, bei denen sie tätig sind. Eine Anlaufstelle ist das Unternehmen Fördern und Wohnen (f & w).

Pshtiwan Qadir und Almut haben sich über das Projekt Schreibtandem des Kohero-Magazins kennen gelernt. Ihr imponiert, wie gebildet er ist. Da er viel liest und als Journalist gern schreibt, ergänzen sie sich gut mit ganz ähnlichen Interessen.

In der siebten Folge von Multivitamin geht es um Rassismus in der deutschen Sprache. Ferda Ataman ist eine der Mitbegründer*innen der Neuen deutschen Medienmacher*innen. Wir haben mit ihr über rassistische Narrative und ihr Buch „Ich bin von hier. Hört auf zu fragen!“ gesprochen.