
Das Migrant-sein im postkolonialen Hamburg
Unser Autor ist der Meinung, dass Migrant*innen sich auch mit der lokalen Geschichte ihres Aufenthaltsortes beschäftigen müssen. Hamburg hat mit Blick auf die Geschichte des Kolonialismus einiges zu bieten.
1164 Artikel

Unser Autor ist der Meinung, dass Migrant*innen sich auch mit der lokalen Geschichte ihres Aufenthaltsortes beschäftigen müssen. Hamburg hat mit Blick auf die Geschichte des Kolonialismus einiges zu bieten.

Joudi Ayash kennt die Situation als Mutter mit arabischen Wurzeln in Deutschland. Sie möchte das Vertrautwerden mit der neuen Heimat durch Geschichten unterstützten - und sie möchte, dass der Klang der Muttersprache nicht in Vergessenheit gerät.

Die Autorin versucht zusammen mit einigen idlibi Freunden die Veränderung ihrer Stadt zu verstehen: Von einem unauffälligen und verstecktem Ort zu einem Ort, der angegriffen und bombardiert zum Schauplatz unzähliger Tragödien wurde.

Ein "sorgendes Herz", das sich nach vorn wendet, wird den Unterschied in unserem Leben ausmachen - mit diesen Worten beschließt Franka-Maria Andoh aus Ghana ihre Gedanken zum Thema "Barmherzigkeit". Und auch durch andere Stimmen aus anderen Ländern wird deutlich

Barmherzigkeit - ein Weihnachtswort? Ein Jahreswechselwort in einer Zeit, in der das Leben durch die Pandemie eine weltweite Erschütterung erfahren hat?

Just an jenem Tag, der feierlich begangen wird und daran erinnern soll, dass nach wie vor in vielen Teilen der Welt die Menschenrechte missachtet werden, obwohl sie allen Menschen qua Menschsein gleichermaßen zustehen

Leonardo schreibt jeden Monat eine Kolumne über die lateinamerikanische Community in Deutschland. Heute schreibt er über sein lateinamerikanisches Bild, das er von Hamburg hat und vergleicht es mit dem der Pädagogin Andreia Freitas.

Kriegstraumata bedeuten für viele Familien mit Fluchterfahrung eine große emotionale Belastung. Vor dem Hintergrund des Kriegs in Sri Lanka und der Fluchtgeschichte in seiner eigenen Familie beschreibt der Autor die Folgen solcher Traumatisierungen. Und er macht Mut zu Veränderungen.

Noch ist kein Frieden in Afghanistan in Sicht. Trotz der Friedensverhandlungen in Doha zwischen der afghanischen Regierung und den Aufständischen der Taliban, gab es im vergangenen Monat laut Radio Azadi 15 Terroranschläge in Kabul mit vielen Toten und Verletzten.


„Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!“. Diese Worte hat bestimmt jeder schon einmal zu hören bekommen. Meist mit einem schnippischen Unterton, fällt die ironische Redewendung schnell im Alltag, sobald man aus Versehen gegen eine Tür drückt, auf der „Ziehen“ geschrieben steht.
