Framings der Medien, die Putins Krieg in der Ukraine verharmlosen und in einen falschen Kontext setzen, sowie Berichte von Diskriminierung Schwarzer Menschen an den Grenzen zeigen, dass der Umgang mit humanitären Krisen nicht immer aufrichtig ist.
Ein einziges Mal in ihrem Leben durfte unsere Autorin Sahar wählen. Jetzt berichtet sie über ihre Erfahrung mit der Wahl in Afghanistan und erzählt, was ihr das Stimmrecht bedeutet.
Obwohl sie hier leben, arbeiten und Steuern zahlen, sind in Deutschland bei der Bundestagswahl mehr als acht Millionen Menschen von der Wahl ausgeschlossen. Ich bin eine von ihnen.
Für viele in Deutschland ist das Wahlrecht eine Normalität, aber vielen Menschen bleibt dieses Recht verwehrt, obwohl sie sich gerne politisch einbringen würden und ihr Zukunft mitgestalten wollen.
Im Juli 2014 ist Safwat Raslan aus Syrien nach Deutschland geflohen. Obwohl er die deutsche Sprache nicht kannte und nur wenig über dieses Land wusste, hat er von den ersten Tagen an das Gefühl gehabt, willkommen zu sein.
Dieser Artikel ist an all diejenigen gerichtet, denen es um Machtverteilung statt um den Frieden ging. Denn durch eure Gier nach Macht hat Afghanistan es historisch nie geschafft, eine einheitliche Herrschaftsform zu verwirklichen.
Manoel dos Reis Machado oder "Meister Bimba" hätte sich damals in den 30iger Jahren des 19. Jahrhunderts nicht vorstellen können, dass sein „regionaler Kampf aus Bahia“ irgendwann einen solchen Bekanntheitsgrad und eine derartige Popularität erreichen würde. Capoeira wird mittlerweile weltweit
Just an jenem Tag, der feierlich begangen wird und daran erinnern soll, dass nach wie vor in vielen Teilen der Welt die Menschenrechte missachtet werden, obwohl sie allen Menschen qua Menschsein gleichermaßen zustehen
Leonardo schreibt jeden Monat eine Kolumne über die lateinamerikanische Community in Deutschland. Heute schreibt er über sein lateinamerikanisches Bild, das er von Hamburg hat und vergleicht es mit dem der Pädagogin Andreia Freitas.
Am 31. August jährte sich zum fünften Mal Frau Merkels Satz "wir schaffen das". Wer sind wir? Unser Autor berichtet von Geflüchteten, die es geschafft haben und sich eine Existenz aufgebaut haben.
In einer pluralistischen und multikulturellen Gesellschaft wird mit Recht die Forderung erhoben: Es müssten alle Kulturen mit ihren Traditionen und Lebensarten gleichwertig und mit gleicher Aufmerksamkeit behandelt und gewürdigt werden.
An einem ungewöhnlich hellen Morgen in Berlin saß ich alleine, nippte an einer Tasse Kaffee und zögerte über ein lautes Geräusch. Dieses W o r t kam mir in den Sinn. Ich dachte über viele Fragen nach und warum sich die Bedeutung dieses Begriffs zwischen einigen Personen hier geändert hat.