Joudi Ayash kennt die Situation als Mutter mit arabischen Wurzeln in Deutschland. Sie möchte das Vertrautwerden mit der neuen Heimat durch Geschichten unterstützten - und sie möchte, dass der Klang der Muttersprache nicht in Vergessenheit gerät.
Unsere Autorin nimmt den 15. November, den "Tag des inhaftierten Schriftstellers" zum Anlass, über die Pressefreiheit und ihre Gefährdung zu berichten. Dabei wendet sie den Blick auf ausgewählte Staaten.
Anfang der 1990er Jahre hat die Filmemacherin Katja Fedulova Russland verlassen, um hier einen Neuanfang zu wagen. Aber die Wurzeln bleiben spürbar. Sie fängt an, intensiver über ihre Vergangenheit nachzudenken, nimmt Anteil an den Veränderungen in ihrer alten Heimat
Als Journalistin in Syrien zu arbeiten wurde für die inzwischen 30-jährige Rawan Zarkan Al Farkh zu gefährlich. Sie entschied sich für die Flucht nach Deutschland und berichtet über die Herausforderungen in einem neuen Land.
Unter dem Slogan #UNANTASTBAR veranstaltet das Kulturzentrum Zinnschmelze in Barmbek von September 2019 bis April 2020 eine Veranstaltungsreihe. Das Flüchtling-Magazin ist als Medienpartner dabei.
Am 21. März ist der internationale Tag gegen Rassismus. Idris und Lilly haben sich in Vorbereitung auf diesen Tag mehrmals getroffen, um über das Thema zu diskutieren - und vor allem, um einander zuzuhören.
Die Idee zu einem BarCamp, bei dem sich Inititativen für und mit Geflüchteten kennenlernen und vernetzen können, wurde 2015 geboren - und mit großem Erfolg umgesetzt. 2018 heißt es beim WelcomeCamp nun: „Looking forward!“ Denn die Herausforderungen haben sich verändert.
Ein Magazin auf Arabisch und Deutsch - das war das Ziel bei der Yalla Media Akademie, an der Jilan teilgenommen hat! Was ist das überhaupt? Und was ist da passiert? Darüber schreibt Jilan Alsaho, die aus Syrien nach Deutschland gekommen ist:
Souad Abbas lebt seit drei Jahren in Deutschland. Derzeit arbeitet die Syrerin als Chefredakteurin für die arabischsprachige Zeitung Abwab, die in Deutschland veröffentlicht wird.
Mein Name ist Bastian Koch. Ich bin selbstständiger Berater und Social Media Dozent sowie Geschäftsführer der keksbox GbR, einer Marketingagentur aus Berlin. Zusammen mit anderen Kommunikationsprofis habe ich im Jahr 2016 das WelcomeCamp ins Leben gerufen – ein Barcamp für Willkommenskultur.
Was tun bei einem Hate Storm im Netz? Wie reagiert man angemessen auf den Hass, die Drohungen, die Hetze? Gerald Hensel hat es selbst erfahren. Er weiß also aus erster Hand, wie sich so etwas anfühlt, was es mit einem macht, was für Sorgen und Ängste ein solches Ereignis schürt.