Seit drei Jahren lebt Zahra in Deutschland. Ihre Familie kommt aus Afghanistan. Dort aber konnten sie nicht leben. Gemeinsam haben sie viel versucht, um anderswo eine sichere Bleibe zu finden - und viele Rückschläge erlebt. Trotz großer Anstrengungen und Gefahren hat Zahra ihren Glauben an die Chanc
Die Syrerin Abir Abdulnour ist studierte Soziologin und macht sich nun stark für geflüchtete Mädchen und Frauen. Mit ihrem Projekt Information First berät sie unter anderem zu den Themen Integration, Orientierung im Alltag, Freizeitgestaltung.
Die syrische Zeichnerin Hala Ismail zeichnet Comics für Erwachsene und will damit politische Botschaften vermitteln. Erste Erfahrungen hat sie damit in der Türkei gemacht. In Deutschland sieht sie Nachholbedarf.
Die deutsche Sprache zu lernen ist schwer. Jedoch nicht so für Homayoon Pardis aus Afghanistan. In unserem Gespräch erzählt er, was ihm dabei geholfen hat, über seine verschiedenen sozialen Engagements in Deutschland und wie das Schreibtandem in unserem Magazin funktioniert.
Der syrische Fotograf und Journalist Nasser Alzayed hat schon früh gegen Assad gearbeitet. Mit seinen Fotos und Dokumentationen aus den ersten Bürgerkriegstagen in Daraa begab er sich in Lebensgefahr.
Roudy Ali ist 24 Jahre alt. Sie ist Kurdin, kommt aus der syrischen Stadt Afrin und ist 2015 nach Deutschland geflüchtet. Mit großem Engagement setzt sie sich für andere ein und kämpft für Frauenrechte. Viel hat sie bereits erreicht. Und viel hat sie sich noch vorgenommen.
Wenn Aurel Crisafulli von seiner Arbeit berichtet, dann merkt man, dass er leidenschaftlich gerne Lehrer ist. Derzeit unterrichtet er Deutsch als Fremdsprache für junge Geflüchtete an einer Stadtteilschule hier in Hamburg.
Menschen kommen in ein ihnen fremdes Land, nichts ist mehr so, wie es mal war. Alles ist fremd – und kaum ist man angekommen, geht es auch schon los mit der deutschen Bürokratie. Und mit den Missverständnissen, die zwischen den Kulturen herrschen.
Seit 2015 lebt Jaafar Al-hthal als Journalist aus dem Irak in Deutschland. Viel hat er hier bereits über Demokratie und Gesetz, über den Wert von Freiheit und die Suche nach Wahrheit gelernt. Und er hat ein klares Ziel vor Augen. Davon erzählt er in diesem Bericht:
Seit 2013 gibt es den Runden Tisch für Integration in Barsinghausen. Dabei handelt es sich um eine Art Netzwerk zwischen all denjenigen, die sich mit dem Thema Integration beschäftigen.
Der Runde Tisch für Integration stellte im Rahmen der Interkulturellen Woche zugezogene Menschen vor, die in Barsinghausen Zuflucht gefunden haben. Eine von ihnen ist Mediya Gokalp. Hier erzählt sie, wie sie ihre Heimat Syrien verlassen musste: Eine Zeit, die nicht immer einfach war.