Als Journalistin in Syrien zu arbeiten wurde für die inzwischen 30-jährige Rawan Zarkan Al Farkh zu gefährlich. Sie entschied sich für die Flucht nach Deutschland und berichtet über die Herausforderungen in einem neuen Land.
Shalaw Ahmed aus dem Irak hat in den drei Jahren, die er hier ist, schon viel erreicht: Sprachniveau B2, einen Aufenthaltstitel, eine eigene Wohnung und einen Ausbildungsplatz. Doch er hat auch Kritik: Von der Arbeitsagentur und auch von der Handelskammer fühlt er sich bei der notwendig gewordenen S
Joud Ismail aus Syrien kommt über Russland und die Türkei nach Deutschland. Dort bereitet er sich intensiv auf sein Studium vor. Schließlich gelingt es ihm, einen Studienplatz zu bekommen.
Die deutsche Sprache zu lernen ist schwer. Jedoch nicht so für Homayoon Pardis aus Afghanistan. In unserem Gespräch erzählt er, was ihm dabei geholfen hat, über seine verschiedenen sozialen Engagements in Deutschland und wie das Schreibtandem in unserem Magazin funktioniert.
Der syrische Fotograf und Journalist Nasser Alzayed hat schon früh gegen Assad gearbeitet. Mit seinen Fotos und Dokumentationen aus den ersten Bürgerkriegstagen in Daraa begab er sich in Lebensgefahr.
Menschen kommen in ein ihnen fremdes Land, nichts ist mehr so, wie es mal war. Alles ist fremd – und kaum ist man angekommen, geht es auch schon los mit der deutschen Bürokratie. Und mit den Missverständnissen, die zwischen den Kulturen herrschen.
In Deutschland herrscht Schulpflicht – diese gilt auch für geflüchtete Kinder. Der große Zuwanderungsandrang von 2015 und 2016 ist zwar abgeebbt, aber die Einfindung und Integration noch nicht abgeschlossen.
Seit 2013 gibt es den Runden Tisch für Integration in Barsinghausen. Dabei handelt es sich um eine Art Netzwerk zwischen all denjenigen, die sich mit dem Thema Integration beschäftigen.
Im Rahmen einer Interkulturellen Woche stellte der Runde Tisch für Integration geflüchtete Menschen in Barsinghausen vor. Einer von ihnen: Shahir aus Afghanistan, der hier von seiner Herkunft, seiner Flucht und seiner Hoffnung für ein Leben in Deutschland erzählt.
Die Stadt Barsinghausen gilt als Vorbild für eine erfolgreiche Integrationsarbeit. Zu diesem Erfolg trägt unter anderem der Runde Tisch für Integration bei. Der Runde Tisch für Integration dient seit 2013 als Angebot und Hilfe zur Integration.
Das Ankommen in Deutschland ist nicht einfach. Man muss eine Wohnung und einen Job finden, bürokratische Hürden überwinden und die deutsche Sprache lernen. Muhamed Lakms hat all das bereits geschafft und möchte mit seinem Projekt „An(ge)kommen in Deutschland“ anderen Geflüchteten helfen.
Severin Pehlke ist politikwissenschaftlicher Student an der Universität Hamburg. Im November 2017 reiste er im Rahmen einer Spendenkampagne mit der Hilfsorganisation Viva con Agua durch Ruanda und Uganda. In seinem Artikel beschreibt er Ugandas vorbildliche Engagement für Geflüchtete.