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Geflüchtete

105 Artikel

Rawan Zarkan Al Farkh. Foto Ahmed Hajouj

Journalistin - ein gefährlicher Beruf in Syrien

Als Journalistin in Syrien zu arbeiten wurde für die inzwischen 30-jährige Rawan Zarkan Al Farkh zu gefährlich. Sie entschied sich für die Flucht nach Deutschland und berichtet über die Herausforderungen in einem neuen Land.

Hussam Alzaher · · 3 Min. Lesezeit

Shalaw berichtet von seinen Schwierigkeiten auf dem Weg zur Ausbildung. Foto: Dagmar Esser

Meine Erfahrung mit der Agentur für Arbeit

Shalaw Ahmed aus dem Irak hat in den drei Jahren, die er hier ist, schon viel erreicht: Sprachniveau B2, einen Aufenthaltstitel, eine eigene Wohnung und einen Ausbildungsplatz. Doch er hat auch Kritik: Von der Arbeitsagentur und auch von der Handelskammer fühlt er sich bei der notwendig gewordenen S

Shalaw Ahmed · · 2 Min. Lesezeit

Die deutsche Sprache: Lernen durch Anwenden

Die deutsche Sprache: Lernen durch Anwenden

Die deutsche Sprache zu lernen ist schwer. Jedoch nicht so für Homayoon Pardis aus Afghanistan. In unserem Gespräch erzählt er, was ihm dabei geholfen hat, über seine verschiedenen sozialen Engagements in Deutschland und wie das Schreibtandem in unserem Magazin funktioniert.

sophie Laura Martin · · 3 Min. Lesezeit

Poesie und Prokrastination

Poesie und Prokrastination

Menschen kommen in ein ihnen fremdes Land, nichts ist mehr so, wie es mal war. Alles ist fremd – und kaum ist man angekommen, geht es auch schon los mit der deutschen Bürokratie. Und mit den Missverständnissen, die zwischen den Kulturen herrschen.

Genia Loginova · · 5 Min. Lesezeit

Zeit und Zuwendung - Integration an Schulen

Zeit und Zuwendung - Integration an Schulen

In Deutschland herrscht Schulpflicht – diese gilt auch für geflüchtete Kinder. Der große Zuwanderungsandrang von 2015 und 2016 ist zwar abgeebbt, aber die Einfindung und Integration noch nicht abgeschlossen.

Ulla Grün · · 7 Min. Lesezeit

Ein schwarz-weiß Foto von Shahir

Alte Angst und neue Ziele

Im Rahmen einer Interkulturellen Woche stellte der Runde Tisch für Integration geflüchtete Menschen in Barsinghausen vor. Einer von ihnen: Shahir aus Afghanistan, der hier von seiner Herkunft, seiner Flucht und seiner Hoffnung für ein Leben in Deutschland erzählt.

Jutta Sprengel-Steinert · · 4 Min. Lesezeit

Portraitfoto von Sivana K.

Mein Name ist Sivana und ich komme aus Syrien

Die Stadt Barsinghausen gilt als Vorbild für eine erfolgreiche Integrationsarbeit. Zu diesem Erfolg trägt unter anderem der Runde Tisch für Integration bei. Der Runde Tisch für Integration dient seit 2013 als Angebot und Hilfe zur Integration.

Jutta Sprengel-Steinert · · 2 Min. Lesezeit

Portraitfoto von Muhamed Lakms

Ankommen - vom „Geflüchteten“ zum „Angekommenen“

Das Ankommen in Deutschland ist nicht einfach. Man muss eine Wohnung und einen Job finden, bürokratische Hürden überwinden und die deutsche Sprache lernen. Muhamed Lakms hat all das bereits geschafft und möchte mit seinem Projekt „An(ge)kommen in Deutschland“ anderen Geflüchteten helfen.

Hussam Alzaher · · 3 Min. Lesezeit