
Ich werde mein Damaskus immer in meinem Herzen tragen
Mein Name ist Nahed AL Essa und ich bin 34 Jahre alt. Ich komme aus der Stadt des Jasmins, aus Syrien, und ich lebe seit Herbst 2015 in Deutschland.
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Mein Name ist Nahed AL Essa und ich bin 34 Jahre alt. Ich komme aus der Stadt des Jasmins, aus Syrien, und ich lebe seit Herbst 2015 in Deutschland.

Mein Heimatland ist Eritrea. Dort habe ich mit meiner Familie gelebt und als Sekretärin gearbeitet. In Eritrea müssen alle – also alle Jungen und Mädchen – ab der 11. Klasse ins militärische Ausbildungslager.

Mein Name ist Sediqheh Jafari. Ich bin 28 Jahre alt, floh vor 18 Jahren von Afghanistan nach Deutschland und fühle mich heute gut integriert. Ich erinnere mich nur schwach an die damalige Situation in meiner Heimatstadt Herat.

Ich komme aus Marokko, aus der Stadt Tata, sie liegt ganz im Süden des Landes. Seit nun schon fünf Jahren bin ich hier in Deutschland. Ich lebe zusammen mit meiner kleinen Tochter, sie ist vier Jahre alt, in Hamburg, im Stadtteil St. Pauli.

Durch das Projekt "Gesicht einer Flucht" haben wir von dieser Geschichte erfahren. Mit dem "Flüchtling-Magazin" wollen wir dazu beitragen, dass diese und andere Geschichten nicht vergessen werden.

Ich bin Fatima Ahmadi und komme aus Afghanistan. Ich bin 27 Jahre alt - und seit 27 Jahren bin ich Geflüchtete.

Mein Name ist Nour Alhuda Ataie und ich bin 25 Jahre alt. Ich komme aus der Stadt Damaskus in Syrien. Ich kam mit meinem Bruder, er lebt jetzt in Thüringen . Wir sind nun seit zwei Jahren in Deutschland

Ich heiße Diana. Ich komme aus einer kleinen Stadt in Ghana. Ich bin 37 Jahre alt. Ich hatte dort einen kleinen Laden von meiner Mutter übernommen und verkaufte Lebensmittel, Obst und Gemüse.

Mein Name ist Sana Altouqi, geboren in Damaskus, Syrien. Mein Alter möchte ich nicht verraten, sagen wir: 35 (lacht).

Ich heiße Maria Plion und bin 33 Jahre alt. Ich komme aus der Sowjetunion. In meiner Heimat Ossetien arbeitete ich als Menschenrechtlerin, Bloggerin und Journalistin bei einer kleine Zeitung, die „XXI Jahrhundert“ heisst.

Ich bin Flüchtling seit meiner Kindheit. Als ich drei Jahre alt war, floh meine Familie wegen des Krieges nach Pakistan, um unsere Leben zu retten. Meine Eltern ließen sich dort nieder und begannen unter schwierigen Verhältnissen zu arbeiten, damit sie uns ernähren konnten.