Wir freuen uns immer wieder über Tandem-Teams, um Beiträge zu veröffentlichen, die Geflüchteten eine Stimme gibt. Heute stellt uns Tilla Lingenberg die Sichtweise ihrer Tandem-Partnerin Jilan Alsaho vor, die sie zu unserem Monats-Thema „Träume” befragte.
Äthiopien gehört mit 103 Millionen Einwohnern zu einem der ärmsten Länder weltweit. Gleichberechtigung gibt es zwar auf dem Papier, aber grundlegende Dinge wie Schulzugang für Mädchen, Arbeitsplätze für Frauen sowie der Kampf gegen häusliche Gewalt sind dort große Themen.
„Mein Name ist Claudia Andereya. Ich bin in Spanien geboren, lebe aber seit 20 Jahren in Deutschland. Ich bin so etwas wie ein „Auswandererkind“. Mein Vater ist Deutscher, meine Mutter kommt aus Argentinien. Sie sind dann nach Spanien ausgewandert.
In Deutschland gibt es viele unterschiedliche Bräuche und Traditionen. Oft werden sie über Generationen weitergegeben und prägen auch Regionen. In den Karnevalshochburgen wird jedes Jahr z.B. die Karnevalsprinzessin gewählt. In den Weinanbaugebieten eine Weinkönigin.
Weil sie kein Kopftuch trug, musste Fatema Qasim vor zwanzig Jahren als junge Frau in Aleppo ihr Studium abbrechen. Die Frauen, die heute aus Syrien nach Deutschland kommen, werden immer wieder gefragt, ob sie ihr Kopftuch nicht lieber absetzen wollen.
Wenn wir über Gesellschaft sprechen, dann spielen dabei viele menschliche oder physikalische Grundlagen und Komponenten für unser Verständnis eine Rolle.
Kürzlich war der "Tag der Frauen". Doch nicht alle Frauen verbinden mit diesem Tag positive Gedanken. Heute schenkt uns Raghad Albumin Einblicke in ihre Sichtweise und Hoffnungen.
Nur wenige Kilometer von Rocinha entfernt steht Adriana Ancelmo auf der großen Terrasse von ihrem Penthouse im feinen Viertel Leblon. Sie zieht tief an einer Zigarette.
Danubia schaut sich die Fotos von Leila an, ihrer Tochter, die im Jahr 2012 an Lungenentzündung starb. Die Kleine konnte nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Sie und ihre Mutter hatten was zu verbergen, eine Art Macke, der sie von anderen Patienten deutlich unterschied.
Unser Autor Leonardo De Arùjo entführt uns gedanklich in ein Stück deutscher Vergangenheit: Viele Männer sind nach dem Krieg in Gefangenschaft und ihre Frauen bestreiten den Alltag mit ihren Kindern alleine. Manche als Trümmerfrauen, andere können alte Kontakte nutzen.